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Das Berufsbild

Die Berufsfachschule für Sozialpflege bildet aus zum/zur Staatlich geprüften Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in

Willkommen beim Spielen für ToleranzBetreuen heißt:
  • Grundpflege durchführen
  • hauswirtschaftlich versorgen
  • zu Beschäftigung anleiten
Das Arbeitsfeld von Sozialbetreuern ist der Bereich der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflege sowie die Einrichtungen der Behindertenarbeit.

Warum gibt es diesen Beruf?

Die Ausbildung wird gebraucht, weil die Menschen immer älter werden und es dadurch immer mehr pflegebedürftige, kranke und behinderte Menschen gibt, die täglich Hilfe benötigen.
Dadurch entsteht ein zusätzlicher Bedarf an Pflegekräften.

Was machen Staatlich geprüfte Sozialbetreuer/innen und Pflegefachhelfer/innen in der Praxis?

Mit dieser Ausbildung arbeiten Sie mit alten, kranken und behinderten Menschen. Dabei sind Sie in der Pflege tätig und unterstützen bei der Körperpflege, beim Ankleiden, beim Betten und Lagern, bei der Vorbeugung von Zweiterkrankungen, bei der Nahrungsaufnahme und beim Ausscheiden. Sie sorgen für Hygiene und beobachten den Gesundheitszustand. Weiterhin führen Sie einfache ärztliche Verordnungen durch.
Mit Ihren Kenntnissen über Hauswirtschaft bereiten Sie Mahlzeiten zu und pflegen Wohnung, Kleidung und Wäsche.
Sie strukturieren den Tagesablauf, durch kreative, musische und Bewegungsangebote.


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