Weltkindertag am 20. September 2011
Gleich in der ersten Schulwoche engagierten sich Schülerinnen und Schüler der Klasse K 11 a im Rahmen eines Unterrichtprojektes für die Rechte von Kindern.
"Kleine Seele – großer Schmerz", so das Jahresmotto des Deutschen Kinderschutzbundes, das am Weltkindertag von verschiedenen Organisationen in Schweinfurt aufgegriffen wurde, um auf dem Marktplatz für das Thema "Gewalt gegen Kinder" aufmerksam zu machen.
Die Kinderpflegeschülerinnen wirkten bei dieser Aktion mit und unterstützten im Rahmen des Kinderprogramms den Kinderschutzgedanken.
"Was stärkt Kinder?" Diese Frage stellten sich die Schülerinnen bei der Vorbereitung. "Eigene Gefühle wahrnehmen und auch nach außen zu signalisieren – das stärkt". Beim gemeinsamen Herstellen von "Gefühlsuhren" entstanden Gespräche mit den Kindern, die mithelfen sollten, dass "kleine Seelen" rechtzeitig laut werden, damit die "große Schmerzen" für die Erwachsenen nicht unbemerkt bleiben.
Freude! Unser Musical war ein Erfolg!
Vor fast einem Jahr begannen die Proben zu einem außergewöhnlichen Projekt an unserer Schule. Bei leichtem Regen am Schwebheimer Baggersee studierten die Schülerinnen und Schüler der gegenwärtigen Kinderpflege-Abschlussklasse K 11a den ersten Tanz und die ersten Lieder zu unserem Musical von Kurt Gäble und Paul Nagler mit dem Titel „Freude“ ein, das nun am 19.03. und 21.03.2010 bei uns im Hause aufgeführt wurde.

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Die Klasse K 11a kümmerte sich mit Frau Tyrok um die gesamte Organisation der Proben und Aufführungen.
Thema des Musicals, das wir umgeschrieben haben, um es für unsere Lebenswelt passend zu machen, ist die Gefangenschaft einer Gesellschaft in Konsum und Technik. Nur zu gut kennen wir doch alle, dass unser Alltag durch Playstation, Chatrooms und Fernsehen geprägt ist. Konsum und Geld ist was zählt. Zur Natur haben wir den Zugang schon fast verloren.
Während der Aufführung war nun zu sehen, wie Hippies – also Außenseiter, Verrückte! – den „wichtigen, grauen Menschen“ den Weg zur wahrhaftigen und naturgegebenen Freude wiesen und ihnen zur Flucht aus ihrer grauen Welt verhalfen. |
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An der Vorbereitung und Aufführung beteiligt waren über 100 Schüler und Schülerinnen sowie 15 Lehrkräfte aus vielen Fachbereichen. Frau Haller studierte sowohl die Chorstücke als auch den solistischen Gesang ein, Frau Otter probte am Wochenende mit den Schauspielern der Kinderpflegeklassen K 11a und K 11c, Frau Wohlfeil, Frau Ebert und Frau Tyrok entwickelten mit den Klassen K 11a, K 10a und K 10c die Tanzchoreografien, Frau Köster, Frau Neumann und Frau Böttcher kreierten mit den Klassen K11a, K11b und K10b die Kulissen, die Friseure mit Frau Pohl, Herrn Schenkel, Frau Seufert und Frau God schminkten und frisierten mit den Schülerinnen der Klasse FR10a um die Wette. Frau Zirk nähte zusammen mit Frau List eigenhändig unzählige Kostüme, Frau Krohe aus der Hauswirtschaft besorgte die Getränke, Frau Fuchs kümmerte sich um die Dekoration im Eingang, Herr Dannhäuser versorgte uns mit den angehenden Bäckern mit Brezeln. Herr Trost sorgte mit der Gärtnerklasse G 10a für eine dekorative Bepflanzung von Blumenkübeln vor dem Eingang der Schule und für die Blumenpräsente, die Damen der Verwaltung halfen beim Plakatdruck und beim Verschicken der Einladungen. Schüler aus der Landwirtschaft stellten uns am Freitagnachmittag mit Herrn Lechner noch die Stühle in der Aula auf und Frau Baumgartl, als Vorsitzende des Fördervereins sowie Frau Drexel animierten das Publikum zu großzügigen Spenden.
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Die musikalische Vorbereitung mit Frau Haller. |
Zum großen Erfolg beim Publikum trug auch maßgeblich das Blasorchester Strahlungen unter der Leitung von Frau Döhler bei, das durch Tonreinheit und Professionalität überzeugte. Die Blasmusiker zeigten ihr außergewöhnliches Können auch mit dem Eingangsstück La Storia von Jakob de Haan.
Alle Beteiligten bewiesen großes Talent, viel Ausdauer und Fleiß. Es gab viel zu bedenken, viel zu üben und bei den Tanzproben zu schwitzen. Freie Nachmittage und Wochenenden wurden geopfert, um zu unserem Ziel zu gelangen. Immer mehr wuchsen wir als Team zusammen. Lehrer und Schüler arbeiteten fieberhaft und effektiv miteinander. Was anfangs unübersichtlich und schwer zu schaffen schien, wurde mit Hilfe aller geordnet und bewältigt. Schüler und Lehrer staunten über Fähigkeiten einzelner Jugendlicher.

Das begeistere Publikum und das Orchester. |

Gefangen in Konsum und Technik. |
Während der Aufführung waren alle Beteiligten höchst konzentriert. Fast alles gelang und wir wurden durch großen Applaus und viele anerkennende Worte, am Freitag durch Herrn Lechner und am Sonntag durch Herrn Schöler belohnt. Der größte Gewinn für alle Akteure und Mitwirkenden war jedoch in den Gesichtern abzulesen: Der Stolz, bei einer wirklich beeindruckenden Aufführung zum Gelingen beigetragen zu haben.
Text: Karin Tyrok
Eine Welt - ein Kinderspiel

Eine Welt als Kinderspiel. |
...so lautet unser Titel mit dem wir,- die Klasse K 10 b mit Frau Adler und Frau Tyrok, - uns beim Schulwettbewerb des Bundespräsidenten Horst Köhler „Eine Welt für alle“ bewerben.
Aufgabe dabei war es, auf jede mögliche Weise die Aufmerksamkeit von Kindern und Jugendlichen auf die Chancen und Probleme unserer Erde mit all ihren Ländern und Kontinenten zu lenken. Wir als angehende Kinderpflegerinnen beschäftigten uns in unserem Projekt natürlich hauptsächlich mit den Problemen von Kindern in dieser Welt und versuchten diese, den Kindern in Deutschland, in diesem Fall Kindern aus dem Kinderhort am Hochfeld, näher zu bringen. Die Länder und Kontinente, die wir von der Weltkarte abzeichneten und anschließend auf ein Holzbrett übertrugen, wurden in Feinarbeit ausgesägt und von allen Schülerinnen und Schülern in den Weihnachtsferien kunstfertig gestaltet.
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Jedes Spiel, das einzeln gespielt werden kann, ist nach pädagogischen Gesichtspunkten entworfen. Alle Spiele gemeinsam können wie ein Puzzle zusammengesetzt werden. Zum Schluss entstand „unsere“ Welt.
Durch ausführliche Recherche mit Hilfe des uns zugesandten Infomaterials und des Internets informierte sich jede Schülerin und Schüler über die Probleme „ihres“ bzw. „seines“ Teiles unserer Erdkugel und präsentierte ihn in Form eines kurzen Referates und durch Plakate.
Text: Frau Adler
Bilder: Frau Tyrok
"Indianerfest" - ein fächerübergreifendes Projekt der Klasse K 11b am 24. Januar 2010
Viel wurde im Vorfeld vorbereitet, bevor die Kindergruppe des AWO-Kindergartens Bergl zu uns zum Indianerprojekt kam.
Ziel des Projektes war, die Kinder bei unterschiedlichen Beschäftigungen zum Thema "Kleine Indianer bekommen ihre Namen", anzuleiten. Ausgewählt wurden Beschäftigungen wie Trommelrhythmen, Gesang und Tanz um das Lagerfeuer, Geschicklichkeitsspiele, Sinnesübungen für Gehör und Auge, das Sammeln mathematischer Erfahrungen, Sandbild, Stirnbänder herstellen und das Verzieren von Indianer-Muffins.
Alle ausgewählten Spiele waren echte Indianerspiele, so wie sie die Kinder der Indianerstämme spielen. Diese Spiele mussten erst aus Naturmaterial hergestellt werden. Richtige Indianer brauchen ein Stirnband. Unter Frau Böttchers Anleitung wurden Druckstempel mit indianischen Mustern angefertigt und die Stoffbänder zugeschnitten.
Im Werkunterricht bei Frau Neumann wurde eifrig an der richtigen Kulisse gearbeitet. Ein Totempfahl sollte schließlich die Geschichte unseres Indianerstammes erzählen und mithelfen, die Räume themenbezogen zu schmücken.
Bei Frau Köster wurden in Musik selbst gebaute Trommeln mit indianischen Zeichen versehen und bei Lied, Trommel- und Klanggeschichten erprobt. Die Gehörübung wurde auch ausprobiert.
Bei Frau Vanselow gab es Anregungen zum Indianertanz. "Indianer heißen wir ahu, ahu, ahu, ums Lagerfeuer tanzen wir…" Für das leibliche Wohl wurden die Muffins vorgebacken.
Der große Tag nahte und 14 Kinder mit herrlichen Kostümen und perfekter Bemalung kamen in Begleitung von Frau Hußlein. Jochen begrüßte als "Häuptling Großer Mann" alle kleinen Indianer und erklärte den Kindern den Ablauf. Wie bei den "richtigen Indianerkindern", die für jedes gewonnene Spiel einen Bohnenkern bekamen, sammelten unsere kleinen Indianer von Station zu Station, von Raum zu Raum Bohnenkerne.
Die Sieger hatten 12 Bohnenkerne im Sammelsäckchen. Echte Indianerkinder bekommen ihre Namen nach ihren Fähigkeiten. Auch unsere kleinen Indianer bekamen Namen. Und so gingen am Ende "Geschickte Hand, Lauschender Bär, Flinker Pfeil, Wirbelnder Wind, Prärieblume, ..." fröhlich zurück in den Kindergarten.
"Morgen komme ich wieder, dann machen wir das noch mal" ...war nur eines der Komplimente, von begeisterten kleinen Indianern.
Tamara Kraus, Nadja Moschenski, K11b
Die Klassengemeinschaft ist ein Muss,
bis zum Ausbildungsschluss!
Am 24.09.2009 fuhr die Klasse K10c mit dem Zug nach Bamberg in den Hochseilgarten. Nach einer kurzen Zugfahrt mussten wir noch einen Fußmarsch von einer guten halben Stunde zurücklegen. Hiermit hatten schon einige zu kämpfen...
Dort angekommen, ging es nach einer kurzen Aufwärmphase in drei verschiedenen Gruppen zunächst in den Niederseil- oder Teambereich. Hier gab es verschiedene Aufgaben
Gruppe 1
Wir hatten die Aufgabe, alle Gruppenmitglieder durch die 17 verschieden großen „Löcher“ eines „Spinnennetzes“ hindurch zu schleusen. Es war verboten, das Spinnennetz zu berühren. Wenn es dennoch berührt wurde, mussten wir wieder von vorne anfangen. Ohne unser männliches Mitglied (wohlgemerkt: der liebe Darius), der zu einem Superman mutierte, hätten wir das nie geschafft!! Satte 25 Minuten hat unser Superheld uns mit Hilfe unserer Mädels durch die Netzlöcher gehoben, was er – wohlgemerkt – sehr genossen hat.
Gruppe 2
Thomas, unser Gruppenleiter erklärte uns, dass wir es schaffen mussten, den giftigen Sumpf zu überqueren, ohne jeglichen Kontakt zum Boden... In dem Sumpf gab es 6 Baumstümpfe mit Aussparungen an den Seiten, in die genau die drei Balken passten, die vor dem giftigen Sumpf als Hilfe für uns bereit lagen. Dann sollten wir noch schätzen wie lange wir dafür wohl brauchen würden, nach einer Diskussion von ca. 10 min waren wir uns einig, dass wir 20 min brauchen würden, und in diesem Sinne konnte es dann auch endlich los gehen!
Doch als die ersten auf dem Baumstumpf standen wurde uns klar, dass es nicht so einfach sei, wie wir es uns vorgestellt hatten. Die Balken waren viel schwerer als gedacht und zu unserm Nachteil mussten wir auch noch feststellen, dass einer der 3 Balken länger war als die anderen und wir herausfinden mussten, welcher Balken in den einen und welcher in den anderen Abstand gehörte.
Nach einigen Experimenten und vereinzelten Schweißausbrüchen drehten wir uns die Regeln so, dass es gut für uns war. – Mit unseren eigenen Regeln schafften wir es letzten Endes auch alle über den Sumpf herüber zu kommen.
Am anderen Ende angekommen sah unser Trainer nicht gerade glücklich aus. Er meinte, dass wir es uns nicht immer so einfach machen können und dass wir seine Regeln nicht befolgt hätten. Nach einer kleinen Standpauke lobte er uns dann doch noch einmal, da wir trotz allem als Team hervorragend agiert hatten.
Gruppe 3
Wir waren auf Expeditionsreise durch Afrika – doch auf dem Rückweg, war die Strickleiter, die wir benötigten, um über die metertiefe Schlucht auf die andere Seite zu gelangen, unbelastbar. Lediglich ein einzelnes Lianenseil hing über uns, welches nur unser Gewicht tragen konnte. Es war wíndstill und die Liane bewegte sich keinen Zentimeter. Wir waren im afrikanischen Urwald gefangen. Aber Dank der tollen Einfälle der „Daumen-hoch-für-Bene“-Gruppe kamen wir auf die geniale Idee unsere Gürtel zusammen zu binden und um das eine Ende einen Schuh zu binden. Wir warfen diese Konstruktion nach der bewegungslosen Liane in der Mitte der Schlucht – und der Schuh wickelte sich um die Liane. So konnten wir die Liane auf unsere Seite ziehen.
Die Spielregeln waren einfach:
- Wir durften den Boden nicht berühren und –
- Wir mussten das „Handy“ (den roten Ring) mit auf die andere Seite bringen.
Wir schafften das Ganze nicht beim ersten Mal, aber schon nach drei Versuchen waren wir alle auf der anderen Seite!

Nun kamen wir in den eigentlichen Hochseilparcours:
DIE K 10 C ÜBER DEN WOLKEN
Die Aufgabe bestand darin, in etwa 10 Metern Höhe acht Reifen zu überqueren. Dabei mussten wir natürlich mächtig aufpassen, dass sich das Sicherungsseil nicht verhedderte.
Holla!! Was von unten wie Pipifax aussah wurde mit jedem zu steigenden Meter anspruchsvoller. Ganz oben angelangt schossen uns schon mal ganz verrückte Fragen wie: „Sollen wir es wirklich wagen?“ und „Ist das Sicherungsseil auch sicher genug?“ durch den Kopf. Man muss schon ein gewisses Vertrauen dabei haben, sonst schafft man es vor lauter Angst nicht. Wir waren dafür, dass wir erst seit zwei Wochen eine Klassengemeinschaft waren, schon ziemlich vertraut miteinander. Wir haben uns wacker geschlagen! Ich glaube, jedem und jeder von uns wurde ganz mulmig. O.k. zugegeben allen ist das Herz in die Hose gerutscht, liebe Herrschaften, wir wollen ja nicht untertreiben!
Das war schon Abenteuer pur. In jedem und jeder von uns kam in diesem Moment so ein Feeling-Misch-Masch von Tarzan und Dirty Dancing. Wie gesagt, es war ganz schön schwierig und viel Vertrauen steckte da auch drin. Doch im Ganzen haben wir es super gemeistert. Birgit, unsere Teamerin, war stolz auf uns und lustige Momente waren auch dabei. Wir haben viel zusammen gelacht und gelitten.
Gruppe 2
Nachdem wir in den Hochseilgarten gegangen sind standen wir vor bzw. unter unserer ersten Übung. Über uns in geschätzten 10 m Höhe (die aber nur 8 waren) hing ein Drahtseil und darüber zwei Hanfseile, die sich in der Mitte überkreuzten. Das so genannte Drahtseil war auch wieder eine Teamarbeit, es mussten immer zwei gleichzeitig hoch und sich in der Mitte treffen, aneinander vorbei laufen und sich am anderen Ende abseilen lassen. Bevor es jedoch hoch hinaus ging mussten immer 3 Schüler und 1 Trainer für die Sicherheit des Schüler, der kletterte, sorgen, der Trainer, in unserem Fall Thomas oder Susanne, übernahm die Hauptsicherung. Ein Schüler stand hinter dem Trainer und hielt den Gürtel fest, falls von oben einer fallen und der Trainer in die Luft gehen sollte. Ein Zweiter war für den Seilnachschub und ein Dritter für das Seilende verantwortlich.
Nach der überprüfenden Frage vom Kletternden, ob alles bereit sei, ging es ab nach oben. Oben angekommen sahen die geschätzten 10m nicht mehr aus wie 10m sondern eher wie 30m aus..., aber das hielt uns alle nicht davon ab Mut zu beweisen und los zu laufen. Wie Seiltänzerinnen - nur nicht ganz so graziös - bewegten wir uns auf dem 2 cm dicken Drahtseil, fest geklammert mit beiden Händen am Hanfseil, zur Mitte. Die nächste Schwierigkeit lag darin, auf dem Drahtseil stehen zu bleiben, ohne herunter zu fallen und am Partner/ an der Partnerin vorbei zu laufen, ohne ihn oder sie herunter zu schmeißen.
Wenn man das geschafft hatte, waren die letzten Schritte nicht mehr schwer.
Am anderen Ende angekommen wurden wir abgeseilt, von Susanne schön langsam und von Thomas im freien Fall.
Am Boden hat man erst einmal tief durch geatmet und dann konnte auch schon das nächste Paar nach oben und seinen Spaß haben...
Gruppe 3
Die ganze Konstruktion aus Drahtseilen und meterhohen Baumstämmen machte uns allen auf den ersten Blick ein wenig Angst. Doch als uns Bene (der Teamer) das alles mit der Sicherung erklärt hatte, waren einige schon ganz „heiß“ darauf, nach oben zu steigen. Die größte Überwindung war für einige die wackelige Aluleiter, die uns zu den höher angebrachten Sprossen brachte. Auf knapp 10 m Höhe war eine Plattform aus Holz, auf die wir uns stellen mussten, bevor wir an das Trapez springen oder uns einfach hinhängen konnten. Für einige Mutige gab es auch die Möglichkeit sich rückwärts im freien Fall von der Plattform zu stürzen.
Dieses Erlebnis hat uns usammengeschweißt.
Wir halten zusammen!!!
Toleranz mit allen Sinnen – das Konzept unseres Projektes ging auf.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit diesem Fest nicht nur in unserem Stadtteil engagiert, sie haben mit der Konzeption auch bei dem bundesweiten Jugendwettbewerb "Kreativ für Toleranz" des Bündnisses für Demokratie und Toleranz teilgenommen. Die Entscheidung der Jury steht noch offen, aber sicher ist jetzt schon, dass das Abschlussprojekt für uns alle ein Gewinn war.
Sabine Otter Klassenlehrerin der K 11c
Bilder aus dem Unterricht an der BFS für Kinderpflege
Die Bilder entstanden im Unterricht im Fach Religionslehre und Religionspädagogik im Rahmen der Abschlussreflexion zum Thema "Ich werde Kinderpflegerin".
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