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Aus dem Schulleben 2019/2020

Weimarer Kulturexpress: "Drogen - von Gras zu Crystal"

Die Darstellerinnen des Weimarer Kulturexpress - Szene: Einstieg in den Drogenkonsum. Weitere Szene des Theaterstückes - Drogen: von Gras zu Crystal Die Darstellerinen verdeutlichen die Problematik des Drogenkonszums durch ihr Schauspiel.


Am 22.10.19 war es wieder so weit: Der Weimarer Kulturexpress machte sich auf den Weg nach Schweinfurt und präsentierte dem BSZ Alfons Goppel das Stück „Drogen – von Gras zu Crystal“. Die Schauspielerinnen Lemma Kokebnesh und Sarah Honnen schlüpften in die Rollen der Freundinnen Anne und Frieda. Sehr anschaulich wird in dem Stück exemplarisch dargestellt, wie der Weg in eine ernsthafte Drogensucht aussehen kann. Um vor der Realität, die aus Leistungsdruck, falschen Freunden und Problemen mit den Eltern besteht, zu fliehen, beginnt die Figur Frieda gelegentlich „nur“ Gras zu rauchen. Schon bald verliert sie jedoch die Kontrolle und wird zur regelmäßigen Konsumentin. 

Ihre Freundin Anne raucht aus Neugier und Gruppendruck gelegentlich mit. Doch schon bald versucht sich Frieda an härteren Drogen, auch an Crystal. Was mit einer Einstiegsdroge begann, entwickelt sich zu einer ernsthaften Sucht und deren fatalen Begleiterscheinungen: Frieda verändert sich. Sie tut alles für den nächsten Rausch. Hierbei setzt sie nicht nur die Freundschaft zu Anne, sondern auch ihre Gesundheit aufs Spiel. Anne gelingt es nicht, ihre beste Freundin dazu zu überreden, sich Hilfe zu suchen. Ähnlich wie in unzähligen anderen Fällen aus der traurigen Realität, kostet die Drogensucht Frieda letztlich das Leben.

Wir möchten uns bei den Schauspielerinnen Frau Kokebnesh und Frau Honnen bedanken, die mit ihrer Professionalität und Schauspielkunst einen realistischen Einblick in die Konsequenzen einer Drogensucht geben konnten. In der anschließenden Diskussion, in der sie auf alle Fragen der Schüler/-innen eingingen, verdeutlichen sie noch einmal, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich bei Suchtproblemen helfen zu lassen. Oft wollen sich Suchterkrankte nicht eingestehen, dass ihnen die „Kontrolle“ über ihre Droge entglitten ist. Hier sind sie auf Hilfe von nahestehenden Personen angewiesen, die ihnen dabei helfen, sich professionelle Hilfe zu suchen. Bedanken möchten wir uns auch bei unserem Förderverein, der den Theatergenuss unserer Schüler/-innen mit einem Betrag von 200€ finanziell unterstützte.

Text: Dennis Szabo, StR

Fotos: Christine Szczecina, FLin

 

Lebendig erzählen mit dem Kamishibai-Erzähltheater

Die Schülerinen und Schüler zeichnen Bilder. Gruppenbesprechung bei der Kamishibai-Fortbildung. Eine Referentin stellt das Kamishibai-Theater vor.

Kamishibai heißt Papiertheater. Und Papiere hatte Oliver Ripperger vom Medienhaus der Diözese sehr viele dabei. Denn die Papiere oder Blätter sind wichtig, damit man eine Geschichte mit dem Butai – dem japanischen Papiertheaterrahmen darbieten kann. 

Märchen, Geschichten, Liedtexte, Bibeltexte und vieles mehr können Kinder mit dem Kamishibai anschaulich erleben. Oliver Ripperger zeigte diese verschiedenen Möglichkeiten im Rahmen der Fortbildung für ErzieherInnen und LehrerInnen in der Berufsfachschule für Kinderpflege.

Im Fortbildungsraum sammelten sich nach und nach immer mehr der verschiedenen Instrumente für die Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen an, denn neben den verschiedenen Kamishibai-Rahmen und Geschichtenblättern hatte Herr Ripperger z.B. auch noch die „Erzählschiene“ oder den „Geschichten-Baukasten“ und Blätter zum selbst gestalten dabei - alles konnte direkt ausprobiert werden.

So lernten wir ein Sammelsurium an Medien kennen, die kostenfrei vom Medienhaus der Diözese ausgeliehen werden für´s lebendige Erzählen in der Kita.

Und lebendig erzählen, das können die Erzieherinnen. Wir durften das einmal mehr erleben bei der Abschlussrunde, als die Kleingruppen den begeisterten ZuschauerInnen ihre erarbeiteten Ergebnisse präsentierten.

Vielen Dank Herrn Ripperger für die interessante Einführung und den engagierten ErzieherInnen und Lehrkräften, durch die der Nachmittag zu einem lebendigen und kreativen Austausch.

Bild und Text: Sabine Otter, Fachbereichsleitung Kinderpflege Praxzis

 

Ökumenischer Anfangsgottesdienst für das Schuljahr 2019/20

 

Die Schülerinen und Schüler tragen ihre Wünsche für das Schuljahr vor. Musikalische Untermalung des Gottesdienstes durch die Lehrerinnen Frau Thurn und Frau Bauer. Die evangelische Religionslehrerin Frau Käser spricht zu den Schülern.

 

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, unter diesem Motto stand der diesjährige ökumenische Schulanfangsgottesdienst, den das Team der Religionslehrkräfte mit Schülerinnen und Schülern vorbereitet hatte. Der Schulgemeinschaft wurde Mut gemacht für die neuen Wege und Gottes gutes Geleit durch das Schuljahr zugesagt.

In einem Anspiel kamen Lebenswünsche von Schülerinnen und Schülern zur Sprache, die sie formuliert haben, nachdem im Religionsunterricht der Film „Das Beste kommt zum Schluss“ angeschaut und bearbeitet wurde. Die Gedanken wurden in der Ansprache weitergeführt und mit dem Bibeltext verknüpft. Reisen wollen viele. Mit Delphinen tauchen oder die Erde von oben sehen, sind da schon besondere Wünsche. „Die Familie wiedersehen“ ist ein sehr nachvollziehbarer Wunsch, wenn diese in weiter Ferne wohnt. So haben auch die Protagonisten des Films ihre verbliebene Lebenszeit nicht auf Geld oder ganz besondere Reiseerlebnisse ausgerichtet. Sie haben ein Gespür für die wahren Wünsche des anderen entwickelt, die sie unterstützen wollen. Sie merken, dass es nicht so wichtig ist, ob man wirklich auf dem Himalaya gewesen ist. Mit den wichtigsten Menschen an ihrer Seite wollen sie gerne gut auskommen. Sie wollen Wertschätzung von ihnen erfahren und Wertschätzung weitergeben. „Hat dir dein Leben Freude gemacht?“ so fragen sie sich. Und: „Hast du anderen im Leben Freude gemacht?“ Das bringt eine neue Perspektive in unsere konsumorientierte Welt.

Die Musik bereicherte unseren Anfangsgottesdienst: Schwungvolle und ansprechende Lieder luden zum Mitsingen ein. Das Team der Musiklehrerinnen begleitete sie musikalisch. Die 10. Klassen Kinderpflege bildeten einen klangstarken Chor. Besondere Aufmerksamkeit bekam das Solostück „The Rose“, das eine Schülerin einer 11. Klasse vortrug.

Das Fazit: Gegenseitige Weltschätzung und Rücksichtnahme helfen uns allen weiter. Gott will uns auf unserem Weg durch das neue Schuljahr begleiten und stärken: Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie uns behüten auf allen unseren Wegen.

Text: Renate Käser

Bilder: Christine Szczecina

 

 


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