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Alfons Goppel Schweinfurt
 
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Inklusion – was kommt auf uns zu?

Herr Paul erläutert den Inhalt eines Plakates.

Herr Schöler bedankt sich mit Blumen bei Frau Albrecht-Schüler.

Für 30 Lehrerinnen und Lehrer des Staatlichen Berufsschulzentrums Alfons Goppel in Schweinfurt sollte am 09.03.2012 vor allem die Frage geklärt werden, was Inklusion für uns Lehrer bedeutet. Es referierte Frau Albrecht-Schüler, Schulleiterin der Adolph-Kolping-Berufsschule Schweinfurt, einer Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit dem Schwerpunkt Lernen und soziale bzw. emotionale Entwicklung. Frau Albrecht-Schüler zeigte deutlich, dass Inklusion bei uns bereits stattfindet. Nun ist sie seit Inkrafttreten der UN-Konvention für Rechte von Menschen mit Behinderungen im März 2009 mehr in den Mittelpunkt gerückt. Vor allem in Artikel 24 des Übereinkommens verpflichten sich alle Vertragsstaaten ein inklusives Bildungssystem zu ermöglichen, in dem Bildung auf Grundlage der Chancengleichheit in einem allgemeinen Bildungssystem zu gewährleisten ist.

Nach einer theoretischen Einführung von Frau Albrecht-Schüler mit gesetzlichen Grundlagen und unter Einbezug eigener Erfahrungen wurden von den Teilnehmern fünf Fallbeispiele bearbeitet, in denen es darum ging, wie man Schüler mit Behinderungen in den Unterricht einbinden kann, worauf man achten sollte und welche Unterstützung man dabei einfordern kann. Nach der Präsentation der Gruppenarbeitsergebnisse entwickelte sich im Plenum eine rege Diskussion, in der von Frau Albrecht-Schüler viele Fragen beantwortet und Beispiele aus aktuellen Kooperationen angeführt wurden.

Abschließend bedankte sich unser Schulleiter, Herr Schöler, bei Frau Albrecht-Schüler für ihre informativen Ausführungen. Es sei ihr gelungen, die Kolleginnen und Kollegen für die zukünftigen Herausforderungen der Inklusion zu sensibilisieren. Ausdrücklich erwähnte er dabei dankend die bereits bestehende gute Zusammenarbeit bei der Beschulung einer gemeinsamen Klasse des Berufsgrundschuljahres an unserem BSZ. Sein Dank galt ebenso den selbst an einem späten Freitagnachmittag  zahlreich teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen aus allen Abteilungen und Fachbereichen, die mit ihren engagierten Beiträgen ein starkes Interesse bekundet hätten. Dies spräche für sich.
 
Text und Bilder: Karin Pohl, Leiterin Didaktischer Arbeitskreis

Lehrer diskutieren Feedback-Möglichkeiten zum eigenen Unterricht

Gespannte Zuhörer.

Konzentrierte Referenten.

Bei guter Stimmung verfolgte das Kollegium die Informationen von OStRin Müller-Geck und StD Laugsch. 

In einer weiteren Lehrerfortbildung am 16.11.2011 ging es um ein wichtiges Element des Qualitätsmanagements an beruflichen Schulen, das sogenannte Individualfeedback. Die Lehrkräfte haben die Möglichkeit von den Schülerinnen und Schülern mit verschiedenen Feedback-Instrumenten Rückmeldungen über ihren eigenen Unterricht einzuholen. Ziel ist es, laufend den Unterricht zu verbessern.

Nach der Eröffnung durch Herrn OStD Schöler kamen mehrere Bereiche des Individual-Feedbacks zur Sprache. Ein Rückblick auf die Feedback-Aktivitäten des Vorjahres, deren Auswertung, sowie ein Vortrag zum Sinn und Nutzen des Individual-Feedbacks durch die Referenten, Herrn StD Laugsch und Frau OStRin Müller-Geck,  führten in das Thema ein. Danach besuchten die Lehrkräfte drei bis vier Thementische, die ähnlich einem „World-Cafe“ zum Diskutieren einluden.  Vorbereitungen für die Versorgung aller „Gäste“ des Nachmittages übernahmen Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich Nahrung/Hauswirtschaft und schufen ein ansprechendes Ambiente. Die „Gastgeber“ an den Stehtischen, die in verschiedenen Fachbereichen der Schule tätig sind, bereiteten sich bereits Tage vorher auf ihre Aufgabe als Moderatoren vor. Mehrere Feedback-Möglichkeiten wurden von den „Gastgebern“ präsentiert, zusammen mit den jeweiligen Gruppen diskutiert und in neue Zusammenhänge gestellt: Fragebogen, Vier-Ecken-Methode, Standbild, Zielscheiben-Methode sowie die kollegiale Hospitation. Alle Beteiligten vertieften das bereits reiche  Vorwissen der Kolleginnen und Kollegen! Viele Impulse des Fortbildungsnachmittages können in das kommende Feedback einfließen! Jede Lehrkraft hat Zugang zu den Ergebnissen des Fortbildungsnachmittages! 

Lehrerin schreibt auf Papiertischdecke.

Ergebnisse werden im "World-Cafe" auf Papiertischdecken festgehalten.

Lehrer begutachten auf dem Boden angebrachte Skala.

"Feedback an der Meinungslinie" - die Vorteile liegen auf der Hand und werden erläutert.

Lehrerinnen am Stehtisch

Lehrerinnen stärken sich bei Kaffee und Kuchen.

Blumenschmuck und Versorgung mit Gebäck, Broten und Kaffee gaben der Fortbildung eine besondere Note und kamen auch bei den Referendaren gut an.

Text: Gabi Müller-Geck
Fotos: Thomas Weidner
 

SchiLF: Schüleraktivierende Unterrichtsmethoden

Die SchiLF zu Unterrichtsmethoden wurden von Lehrkräften unserer Schule und von Moderatoren der Regierung von Unterfranken an Wochenenden durchgeführt. Seit Beginn des systemischen Schulentwicklungsprozesses fanden im Hause statt:

Fishbowl als Unterrichtsmethode
  • Meditationsübungen im Unterricht
  • Vernetztes Denken und Handeln im Unterricht und in der Schulentwicklung
  • Die Moderationsmethode im Unterricht
  • Eigenverantwortliches Arbeiten der Berufsschüler/innen im Unterricht
  • Kommunikationstraining mit Berufsschüler/innen
  • Teamentwicklung im Klassenzimmer
  • Lern- und Methodentraining mit Berufsschülerinnen
  • Komplexe Unterrichtsverfahren im Team vorbereiten: Lernzirkel erstellen
  • Rhetoriktraining im Unterricht
  • Materialgeleitetes Lernen
kollegiales Arbeiten

Ausführliche Beschreibungen der Inhalte, Methoden und Auswertungen der Seminare sind allen Kolleginnen und Kollegen zugänglich. Außerdem berichten Kolleginnen und Kollegen in DA-Meetings über die von ihnen besuchten regionalen und überregionalen Fortbildungen. Diesen Berichten schließt sich ein Erfahrungsaustausch an.

 

SchiLF: Fach- und abteilungsübergreifend mit ökosozialen Inhalten

(1) „Erneuerbare Energien – Chance für die Zukunft“ im Schuljahr 2006/07

zusammen mit dem Kreisverband des Bayerischen Bauernverbandes (BBV). Die Lehrkräfte lernten die Biogasanlage Oberspiesheim, die von 27 Landwirten der umliegenden Gemeinden betrieben wird, kennen. Sie konnten sich ausführlich über das Gesamtkonzept vor Ort informieren.

(2) "Die Milch machts - von der Kuhmilch bis zum Käse"

Besuch einer Molkerei Im Rahmen der schulinternen Lehrerfortbildungen stand die Veranstaltung im Schuljahr 2004/05 ganz unter dem Motto "Die Milch macht's". Nach der sehr interessanten Besichtigung der Milchwerke Mainfranken mit anschließender Diskussion besichtigten die Teilnehmer den Betrieb des Milchbauern Klaus Treutlein (Kolitzheim). Die Fortbildung endete im Schulhaus des Staatlichen BSZ Alfons Goppel Schweinfurt mit einem Vortrag von Frau Scholl-Klasna (Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft) zu den verschiedenen Käsesorten und einer anschließenden Käseverkostung.

(3) "Vom Korn zum Brot"

Nach ähnlichen praxisorientierten Vermittlungsmethoden wurde im Schuljahr 2003/04 gemeinsam mit der Berufsschule II Schweinfurt eine Fortbildungsveranstaltung zur Qualitätssicherung des Brotes durchgeführt. Beteiligt waren der Kreisverband des Bayerischen Bauernverbandes, landwirtschaftliche Betriebsinhaber, Landwirtschaftsamt Schweinfurt-Hofheim und die Bäckerinnung Schweinfurt.

(4) "Fleisch aus heimischer Erzeugung – vom Bauernhof bis auf den Teller. Sehen – erleben – genießen."

Die ca. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (neben den Kolleginnen und Kollegen Vertreter des Bauernverbandes, Landwirtschaftsmeister, Hauswirtschaftsmeisterinnen, Landwirtschaftsdirektoren, Veterinärärzte, Obermeister der Metzgerinnungen, Vertreter der Schulabteilung der Regierung von Unterfranken) konnten im Schuljahr 2002/03 vor Ort Einblick in die Fleischerzeugung und –verarbeitung gewinnen. Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs

SchiLF der einzelnen Abteilungen

Verschiedene Fachbereiche halten SchiLF ab, die alle Lehrkräfte besuchen können, z.B. Sozialpflege „Erste Hilfe“, Gartenbau „Was blüht denn da?“, Nahrung „Krapfen- und Speiseeisherstellung“, usw.

Externe Lehrerfortbildung

Im DA tauscht man sich über die externen Lehrerfortbildungen aus, insbesondere über moderne Unterrichtsmethoden.


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