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Alfons Goppel Schweinfurt
 
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Der Förderverein unterstützt eine Vielzahl von Aktivitäten an unserer Schule...

 

Weimarer Kulturexpress: "Drogen - von Gras zu Crystal"

Die Darstellerinnen des Weimarer Kulturexpress - Szene: Einstieg in den Drogenkonsum. Weitere Szene des Theaterstückes - Drogen: von Gras zu Crystal Die Darstellerinen verdeutlichen die Problematik des Drogenkonszums durch ihr Schauspiel.


Am 22.10.19 war es wieder so weit: Der Weimarer Kulturexpress machte sich auf den Weg nach Schweinfurt und präsentierte dem BSZ Alfons Goppel das Stück „Drogen – von Gras zu Crystal“. Die Schauspielerinnen Lemma Kokebnesh und Sarah Honnen schlüpften in die Rollen der Freundinnen Anne und Frieda. Sehr anschaulich wird in dem Stück exemplarisch dargestellt, wie der Weg in eine ernsthafte Drogensucht aussehen kann. Um vor der Realität, die aus Leistungsdruck, falschen Freunden und Problemen mit den Eltern besteht, zu fliehen, beginnt die Figur Frieda gelegentlich „nur“ Gras zu rauchen. Schon bald verliert sie jedoch die Kontrolle und wird zur regelmäßigen Konsumentin. [mehr]

Praktikum in England: Juli 2019 (ERASMUS)

Die Schülerinnen und Schüler während des Praktikums im Kindergarten. Die Schüler naschen Marshmallows am Lagerfeuer. Sightseeing in der Londonder Innenstadt - Die Schüler an der Tower Birdge.

Wir- das heißt 8 Schülerinnen und Schüler zusammen mit zwei Lehrkräften von dem Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel Schweinfurt – flogen am 03.07.2019 mit einer kurzen Zwischenlandung in Amsterdam von Nürnberg nach Norwich. Als wir ankamen, wurden wir gleich in unsere Gastfamilien aufgeteilt: fünf bei einer Gastmutter und die restlichen drei in einer anderen Familie. Am Tag darauf fuhren wir mit dem Bus zum Forum – einem zentralen Ort in der Stadtmitte. Von dort aus ging es dann mit unseren Lehrern zum Kindergarten. An diesem Tag war „Mud –Day“.  Kinder spielten mit Schlamm und bewarfen sich gegenseitig damit. Sie badeten in kleinen Wasserbecken oder konnten die Schlammrutsche hinunterrutschen – was ein riesiger Spaß für die Kleinen und für die Großen war. Wir wurden von den Kindern gleich mit einbezogen und waren von oben bis unten voller Matsch. Am Freitag wurden wir dann gleich in die Gruppen aufgeteilt und haben ziemlich schnell zu den Kindern Anschluss gefunden. Von diesem Tag an waren die Lieblingsspiele Verstecken und Fangen. Zudem haben wir oft im Sandkasten gespielt und am Ende des Tages lernten wir noch englische Songs wie z.B. „The wheels on the bus“ oder „Twinkle little star“. Am Wochenende haben wir die Stadt besser durch eine kurze Stadttour kennen gelernt. Anschließend besichtigten wir das Burgmuseum, besuchten Dom und schauten uns danach einen Pub an. Danach begeisterte uns die große Stadtparade des Oberbürgermeisters gefolgt von vielen musikalischen und tänzerischen Gruppen. Zudem war an diesem Abend noch ein Feuerwerk als Highlight.

Am Sonntag waren wir auf einem Flohmarkt und dort hat wirklich jeder was gefunden. Es herrschte noch in der Stadt ein buntes Treiben mit Musik und Shows.

Der Tag darauf war ein ganz normaler Kindergartentag. Am Dienstag, den 09.07.2019, veranstalteten wir unser Projekt. Es war der „Science Day“ des Kindergartens und wir konnten einige Kinder für unser Kreativprogramm begeistern. Wir haben mit einer Gabel einen Kreis gemacht und mit den Kinder Ohren, Augen und die Nase ausgeschnitten. Am Ende ergab es einen Pandabären. Am Mittwoch hatten wir einen Gartentag. Wir liefen zusammen mit den Kindern zum Community Garden und dort haben wir die Pflanzen gegossen und von den Sträuchern die Beeren gepflückt haben. Nachmittags waren wir dann wieder in den Gruppen. Der Donnerstag verlief ähnlich wie der Tag zuvor mit dem Unterschied, dass wir früh am Morgen im Kindergarten waren und Nachmittags zum Garten (Urban Gardening Projekt) gelaufen sind. Am Freitag, den 12.07.2019, waren wir früh am Morgen im Kindergarten und haben uns dann am Nachmittag eine Vorschule angeschaut. Die Konzeption des Kindergartens begeisterte uns alle – vor allem die Art und Weise des Lernens.  Samstags waren wir dann in London. Dort haben wir uns den Buckingham Palast angeschaut und noch viele weitere schöne und interessante Sehenswürdigkeiten angeschaut. Um zwei waren wir dann in dem Musical „Phantom der Oper“. Nachdem wir dann noch ein bisschen Shoppen waren ging es dann Abends wieder nach Hause. Am Tag darauf waren wir in Cromer und haben dort „Fish and Chips“ probiert. Nachdem wir dann das tolle Meer und den Peer angeschaut hatten, konnten wir unsere freie Zeit noch ausleben. Der Eine oder Andere ging noch in das Vergnügungscenter und gewann dort tolle Preise. Abends ging es dann wieder nach Hause.

Der Montag (15.07.2019) war ein ganz normaler Tag, bis auf dass im Kindergarten nachmittags eine Kinderdisco mit zwei Entertainern aufwartete. Es machte Spaß, mit den Kindern zu tanzen und bis zum frühen Abend zu spielen. Am Abend gab es dann noch ein Abschiedsessen mit den Gastfamilien. Der Dienstag war „Waldtag“ im Kindergarten. Es gab ein Lagerfeuer und wir haben mit den Kindern Puffreis über dem Feuer gemacht und Insekten gesammelt und angeschaut. Am Mittwoch war dann der letzte Tag im Kindergarten und dort haben wir nochmals mit den Kindern gespielt und uns von ihnen und von den Erziehern verabschiedet. Am Mittwoch, den 18.07.2019, sind wir dann um 6:05 nach Hause geflogen.

Uns hat es allen großen Spaß in England gemacht und es war für uns alle eine tolle Erfahrung.

Text: Lea Bartel, Auszubildende der Kinderpflege

Fotos: Christine Scheuring

Das Beste kommt zum Schluss

Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen des Staatlichen BSZ Alfons Goppel

Der Schulleiter Herr Sagstetter hätl eine Rede. Das Thema der Feier "Das Beste kommt zum Schluss". Die 4 Moderatorinnen Anastesha, Sonja, Elena und Monica.

Eingeleitet wurde dieser offiziell letzte Schultag am 19.07.2019 für die 254 Absolventinnen und Absolventen der drei Berufsfachschulen und der Berufsschule des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Alfons Goppel mit einer ökumenischen Wortgottesfeier in der Dreieinigkeitskirche. Das Motto der kompletten diesjährigen Abschlussfeier war angelehnt an einen amerikanischen Spielfilm und wurde von den Religions- und Ethiklehrkräften zunächst thematisch im Unterricht behandelt. Anschließend zog es sich wie ein roter Faden durch die gottesdienstliche Feier, z. B. durch ein Anspiel und Fürbitten der Schülerinnen der Kinderpflegeklassen und durch die Auslegung der Religionslehrkraft Frau Käser. Der Dank des Schulleiters galt dann auch verdientermaßen ihr und ihren Kolleginnen Frau Weißenberger und Frau Freund.

Ab 10.00 Uhr begann in der Aula des BSZ der zweite Teil, zu dem auch die Festgäste geladen waren. Als Moderatorinnen führten vier Schülerinnen, Anastesha, Sonja, Elena und Monica, charmant durch das Programm, das durch verschiedene Beiträge des Schulchors, der Schulband und der Musiklehrerkräfte des BSZ musikalisch umrahmt und aufgelockert wurde.

Nach der freundlichen Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste durch die stellvertretende Schulleiterin Frau Burkard-Rudolph richtete Herr Sagstetter sein Wort an die Hauptpersonen des Tages, die Schülerinnen und Schüler. Eingeleitet wurden seine Gedanken und Glückwünsche durch den aktuellen Top Ten Hit von Wincent Weiss, der thematisch das ausdrückte, was vermutlich der eine oder andere unserer nun ehemaligen Schülerinnen und Schüler dachte: „Ich kann es kaum erwarten, …“ Mit Blick in die Reihen der erwartungsvoll blickenden Gesichter kam ein Hinweis auf die Heterogenität der Schulfamilie, die neben vielen Unterschieden auch Gemeinsamkeiten aufweist. Herr Sagstetter betonte, dass die Absolventinnen und Absolventen nun das Rüstzeug in der Hand hielten, mit welchem sie sich in die Gesellschaft einbringen können und die Chancen dafür in der Region nicht schlecht stünden. Diese Impulse griff als Vertreter des Sachaufwandsträgers unser Landrat Herr Töpper in seiner Rede auf, in welcher er die Rolle des Einzelnen in der Gesellschaft hervorhob, die Freiheiten, die wir in unserem Land haben und schätzen können und endete mit seinen Glückwünschen.

Die Klassenbesten erhielten Buchpreise und Urkunden. Der Schülersprecher Basil wird mit dem Preis des Fördervereins unserer Schule geehrt. Die Staatspreisträger Moussa Schalabeie und Jennifer Bott.

Nach diesen vielen guten Wünschen und einem herzlichen Grußwort der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Braun wurde es Zeit für die Überreichung der Zeugnisse. Die Klassenbesten erhielten für ihre herausragenden Leistungen ihr Abschlusszeugnis sowie einen Buchpreis durch Herrn Töpper und Herrn Sagstetter überreicht. Den mit 75€ dotierten Staatspreis erhielten zwei Preisträger für ihre Leistungen als besondere Auszeichnung: Frau Jennifer Bott aus der THTI 12 und Herr Moussa Schalabei aus der S 11a.

Den Preis des Fördervereins verlieh die Vorsitzende Frau Baumgartl nach ihrer sehr lobenden Laudatio an den diesjährigen Schülersprecher Basil Al Mansour aus der K 11b.

Die Feier ging mit einer Performance auf das Lied „We`re all in this together“ aus dem Film „Highschool Musical“ durch die beiden Klassen der Kinderpflege zu Ende. Als Organisatorin sei an dieser Stelle der Schülerbeauftragten Frau Hofmann und für die mediale Gestaltung Frau Otter gedankt. Beide haben wieder viel Engagement und ihre Kreativität gezeigt.

Nach dieser nicht ganz zweistündigen Feier erhielten nun auch alle anderen Absolventinnen und Absolventen ihre Zeugnisse durch die jeweiligen Klassenleiter verliehen und verließen ihre Schule ein letztes Mal. Mögen Sie die positive Stimmung und die guten Wünsche noch lange begleiten.

Text: OStRin Marina Heinelt
Bild: FLin Jessica Weis

Fair-Trade-Kochkurs für Lehrkräfte

Der Schulchor trägt ein Lied vor. Der Schulchor trägt ein Lied vor.  

Ein Kochfairgnügen versprach die auslandserprobte Referentin Anke Camphausen. Als Forstingenieurin hat sie mehrere Jahre in verschiedenen Ländern Afrikas sowie in Malaysia gearbeitet und kennt somit die Realität des globalen Südens, mit der sie die Teilnehmerinnen bekannt machen wollte.  „Bildung trifft Entwicklung“ heißt das Programm, in dessen Rahmen sie tätig ist. Ja, ein Vergnügen war es wirklich, mit ihr zu arbeiten und zusammen mit vielen anderen Kolleginnen diesen ausgebuchten Kurs zu besuchen. Wirklich lecker hat das in drei Gruppen zubereitete Essen geschmeckt.

Der faire Handel wurde ausgiebig vorgestellt. Viele Menschen in Afrika arbeiten unter prekären Verhältnissen. Fairer Handel tritt dafür ein, ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Handelspartnerschaft beruht auf Dialog, Transparenz und Respekt und strebt nach mehr Gerechtigkeit. Verschiedene Siegel zeigen dies dem Verbraucher an. Ein Bio-Siegel bedeutet, dass 95% der Zutaten ökologischen Ursprungs sind. Viele fair gehandelte Produkte sind auch aus biologischem Anbau, aber nicht alle. Handelt es sich um Lebensmittel, die aus verschiedenen Zutaten bestehen, so ist genau festgelegt, wie viel Prozent der verschiedenen Inhaltsstoffe aus fairem Handel kommen müssen, damit das Siegel auf der Verpackung prangen darf. Oft sind nämlich nicht alle Zutaten auf diese Weise erhältlich. Bei wenigen Produkten (z.B. Zucker und Orangensaft) bieten Konzerne den Produzenten die Möglichkeit, Rohstoffe gegen faire Bezahlung abzugeben. Kontrolliert wird dann der Anteil an der Gesamtproduktion, der aus fairem Handel stammt. Ist dies z.B. 20% des Orangensafts, so dürfen 20% der Packungen als fair gehandelt deklariert werden. Das ist eine Chance für die Produzenten, wobei der Konsument nicht weiß, ob der Anteil, den er gekauft hat, wirklich der faire Anteil ist. Der Konsument unterstützt lediglich, dass ein Teil der Hersteller unter fairen Bedingungen produzieren kann. Nur das traditionelle Fairhandelsunternehmen GEPA hat eine durchgängig faire Lieferkette bei seinen Produkten.

Es war interessant, sich die Hintergründe all der Siegel einmal bewusst zu machen. FOL Katrin Schreiner, die Organisatorin der Veranstaltung, bedankte sich bei der Referentin Frau Camphausen sehr herzlich mit einer Tüte Äpfel aus unserem Apfelprojekt und, passend zur Jahreszeit, mit einem fair gehandelten Schokoladenosterhasen.

Text und Bilder: Dipl. Rel.päd. (FH) Renate Käser

"Schminken statt trinken“ - BSZ Helau!

Internationale Faschingsfeier in unserer Aula - HELAU!

Unter dem Motto „Schminken statt Trinken“ haben wir am Freitag, den 1. März 2019  unser 3. Interkulturelles Faschingsfest gefeiert.

Das Motto haben wir gewählt, um beim Faschingsförderpreis „Fasching feste feiern“ vom Landratsamt Schweinfurt in der Saison 2018/2019 des HaLT-Standortes im Landkreis Schweinfurt in Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit mitzumachen.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich im Vorfeld Gedanken gemacht, wie sie das Projekt „Fasching feste feiern“ auch an unserer Schule umsetzen können. Somit wurde das Thema „Alkohol“ mit allen seinen Gefahren und Risiken im Unterricht besprochen. Hieraus sind einige kreative Ideen für unsere Faschingsfeier entstanden…Die Eintrittsbändchen der Faschingsfeier.

Eintrittsbänchen und Plakate mit Slogans

Schülerinnen und Schüler aus dem Fachbereich Kinderpflege haben gemeinsam Eintrittsbändchen für alle Schüler mit unserem Motto „Schminken statt Trinken“ gebastelt, das jeder Schüler zu Beginn der Veranstaltung bekam. Damit wurden die Schüler schon für das Thema sensibilisiert.

Schülerinnen und Schüler aus der K 10a beschäftigten sich mit Slogans zum Thema und erstellten verschiedene Plakate und Flyer, die auf die Risiken und Auswirkungen von Alkohol aufmerksam machten. Diese wurden in der Aula aufgehängt, um die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken anzuregen. Viele kamen dabei ins Gespräch.

 

Drink Pong - ein alkoholfreies Trinkspiel.

 

Spiel: „Drink Pong“ – Trinkspiel ohne Alkohol

Bei diesem Spiel stand Spaß, Action und Spannung ohne Alkohol im Vordergrund. Jeder Mitspieler musste mit unterschiedlich großen Bällen versuchen, in eines der Löcher zu werfen. Bei Level 1 konnte man sich einen Ball selbst aussuchen und hat bei 3 Treffer ein kleines Glas („Shot“) mit Saft bekommen. Bei Level 2 musste man mit jedem der unterschiedlichen Ballgrößen 3 Treffer erzielen und hat dafür ein alkoholfreies Getränk bekommen. Hier konnte jeder Mitspieler seine Geschicklichkeit und sein Können unter Beweis stellen und hat mit etwas Glück ein alkoholfreies Getränk gewonnen.

Selbstgedichtetes Lied vom Schulchor und der Schulband

 

Selbstgedichtetes Lied vom Schulchor und der Schulband

Der selbstgedichtete „Alkohol-Song“ nach dem Lied „Natural“ von Dan Reynold, gesungen vom Schulchor und musikalisch begleitet von unserer Schulband, diente zur Aufklärung über das Thema.

Kulinarisches Buffet mit alkoholfreien Cocktails

Ein vielfältiges kostenloses kulinarisches Buffet mit selbstgemachten internationalen Gerichten von den Klassen aus dem Fachbereich Ernährung und Versorgung sowie die selbstgebackenen Krapfen unserer Bäcker durften natürlich auch nicht fehlen und erfreuten so manchen Gaumen.  

Es gab alkoholfreie Cocktails.

Dazu gab es leckere selbstgemachte alkoholfreie Cocktails. Um jeden Cocktail war ein selbstgemachter Banner mit einem Slogan gegen Alkohol gebunden, der zur Aufklärung diente. Hiermit wurde die Botschaft „auch ohne Alkohol kann man Spaß haben und feiern“ vermittelt.

Ein herzliches Dankeschön geht an Katrin Schreiner und Elisabeth Kirchner-Chuleck, die uns (SMV, Verbindungslehrerin Linda Freund und Schülerbeauftragte Tina Hofmann) bei der Organisation geholfen haben und natürlich an alle fleißigen Helfer/innen für die tatkräftige Unterstützung und Mithilfe vor, während und nach unserer gelungenen Faschingsfeier. Ein Dank gilt auch dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

In diesem Sinne: BSZ Helau!

 

Text: Tina Hofmann, Schülerbeauftragte

Bilder: Jessica Weis, Elisabeth Kirchner-Chuleck, Tina Hofmann

 

 

 

Lieber guter Nikolaus…

Gruppenbild des Nikolausteams. Der Nikolaus beim Verteilen der Geschenke in einer Klasse.

So wie jedes Jahr gingen wir, die SMV, verkleidet als Nikolaus (Daniel Besedski), Engel (Dilara Karademir) und Knecht Ruprecht (Basil Al Mansour) am Nikolaustag durch das Schulhaus und brachten eine kleine Freude mit.Sobald die Schülerinnen und Schüler das laute Klopfen des Nikolauses vernahmen, ahnten sie, wer zum erwarteten jährlichen Besuch an diesem besonderen Tag erschien.

Die Klassen äußerten ihre große Begeisterung durch Singen von Liedern, Aufsagen von Gedichten und tollen Vorträgen, die der Nikolaus liebt. Dafür bekamen sie Schokoladennikoläuse als leckere Belohnung.

Aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler waren davon begeistert, sondern auch unsere Verwaltungsangestellten, unser Schulleiter Herr Sagstetter sowie die Lehrkräfte. Auch sie sangen im Lehrerzimmer ein Lied für den Nikolaus und nahmen ihr Nikolausgeschenk dankend entgegen.

Wir bedanken uns bei allen, für die schöne und gelungene Aktion.

Ein besonderer Dank geht auch an den Förderverein, der uns jedes Jahr durch die Spende der Schokoladennikoläuse unterstützt.

Text: Basil Al Mansour, 3. Schülersprecher
Bilder: Tina Hofmann, StRin

 

Unser alljährlicher Klassensprecherausflug

Im Kinosaal. Gruppenbild im Eingangsbereich des Weihnachtsmarktes. Schülerinnen am Glühweinstand.

Am 5.12.2018 absolvierten die SMV, die Klassensprecher/innen sowie die Tutorinnen und Tutoren, zusammen mit der Verbindungslehrerin Frau Freund und der Schülerbeauftragten Frau Hofmann, einen erfolgreichen Klassensprecherausflug.

Wir trafen uns am Kino „KuK“ in Schweinfurt, um den Film „Der Vorname“ zu sehen. Bevor der Film losging, kamen wir untereinander ins Gespräch und lernten uns schon etwas kennen. Der Film bediente allerlei Klischees und sorgte damit für eine ordentliche Unterhaltung und reichlich Bauchmuskeltraining.

Im Anschluss gingen wir gemeinsam zum Weihnachtsmarkt und konnten uns dabei gut unterhalten. Als wir angekommen waren genossen wir die weihnachtliche Stimmung und erfreuten uns an den Düften von frischen Maronen und Mandeln. Wir gingen wir von Stand zu Stand und betrachteten die schönen Stände und Leckereien. Es war ein rundum gelungener Tag für uns und wir freuen uns über die vielen neuen Kontakte.

Wir bedanken uns herzlich bei allen die an diesem Tag dabei waren und zugleich für die finanzielle Unterstützung des Fördervereins.

Text: Dilara Karademir, 2. Schülersprecherin
Bilder: Tina Hofmann, StRin

„Online“

Begeisterung über ein neues Handy. Handysucht - leben in einer eigenen Welt.

Mit dem Stück „Online“ richtet sich der Weimarer Kulturexpress gegen die Gefahr von Sozial-Media-Sucht und möchte zum bewussteren Umgang mit den neuen Medien anregen.
In der einstündigen Vorstellung wurde am 24.10.2018 am BSZ die Geschichte von Jule erzählt. Jules altes Handy ist zwar internetfähig, aber alt, unzuverlässig und lange nicht so leistungsstark, wie sie es sich wünscht.

Zu ihrem 16. Geburtstag bekommt sie endlich das neue, heißersehnte Smartphone. Damit eröffnet sich ihr ein noch schnellerer, leichterer und vor allem ortsungebundener Zugriff auf Spiele- und Netzwerkportale. Das Immer-Online-Sein wird eine neue Lebensempfindung für Jule. Hier fühlt sie sich rundum wichtig, im Mittelpunkt. Ihre realen Freunde, vor allem ihre beste Freundin Elli und ihre bis dahin geliebten Hobbys geraten mehr und mehr in den Hintergrund.

Auch die Beziehung zu ihrer Mutter und zu anderen Angehörigen leidet darunter. Immer mehr vernachlässigt sie die Schule, häusliche Pflichten und am Ende sich selbst.

Doch die neue Leidenschaft birgt auch noch andere Gefahren. Jule tappte in die eine oder andere Kostenfalle und lief Gefahr, zu falschen Leuten Kontakt aufzunehmen.

Die Welt draußen interessierte sie immer weniger, sie traf sich lieber mit Unbekannten und virtuellen Freunden in Chatrooms und Onlinespielen. Ihre Mutter bemerkte, dass Jule sich veränderte. Doch der Kampf um ihre Tochter gegen die Anziehungskraft des Internets gestaltete sich äußerst schwierig.

Am Ende musste Jule sich eingestehen, dass sie abhängig vom Smartphone sei.

Aber sie schaffte es, die Abhängigkeit zu überwinden und sich wieder ihren Freunden zu öffnen.

Die Aufführung und das abschließende Gespräch zwischen den Darstellerinnen und unseren SchülerInnen haben wesentlich dazu beigetragen, dass diese sich der Thematik öffneten und in vielen Aussagen, Inhalten und Verhaltensweisen sogar wiedererkannten. Im Anschluss an das Stück entsponnen sich in vielen Klassen noch durchaus intensive Diskussionen. Herzlichen Dank dafür!

 

Text: A. Ridder, Fachbereichsleiter

Foto: Thomas Weidner

„#ausgebildet!?“ – Abschlussfeier zum Schuljahr 2016/2017 mit Vergabe des Fördervereinspreises

Herr Schöler bei seiner Ansprache. Blick in die Aula.

Am Freitag, dem 21. Juli 2017 fand die diesjährige Abschlussfeier am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel Schweinfurt statt.

Frau Edeltraud Baumgartl verlieh gemeinsam mit der stellvertretenden Schulleiterin Frau Burkhard-Rudolph den Preis des Fördervereins 2017 an Assunta Maggi und Malek Shbat.

Frau Burkard-Rudolph bei der Begrüßung.

Assunta Maggi, Friseure 12,  wurde in Ihrer Klasse mehrfach zur Klassensprecherin gewählt und nahm ihre Aufgaben sehr umsichtig und äußerst gewissenhaft wahr. Sie unterstützte ihre MitschülerInnen mit großem Engagement und nahm sich ihrer Probleme an. Assunta, von den Klassenkameradinnen liebevoll Susi genannt, hat die ethischen Werte und Grundsätze unserer Schule jederzeit vertreten und sie ihren MitschülerInnen vermittelt und nahe gebracht. Ihre umsichtige, ruhige und hilfsbereite Art prägte die Klasse und beeinflusste das Schulleben positiv.

Malek Shbat erhielt bereits am Ende des Schuljahres 2016 den Fördervereinspreis des BSZ. Auch in diesem Schuljahr wurde er von verschiedenen Lehrkräften für die Preisverleihung vorgeschlagen und wird so den erstmals verliehenen „Sonder-Fördervereinspreis 2017“ erhalten.

Malek ist in Daraa/Syrien geboren und besuchte seit September 2015 zunächst die Vorklasse, dann die Berufsintegrationsklasse. Mit Ablauf dieses Jahres wird Malek die Berufsintegrationsklasse erfolgreich und mit Mittelschulabschluss beenden (Notendurchschnitt 1,0). Malek legte bereits in seinem Heimatland das Abitur ab und studierte in Damaskus Betriebswirtschaftslehre, bis der Krieg das Land und auch die Ausbildung zum Erliegen brachte. Sein Weg führte Malek nach Schweinfurt, wo er in den beiden Jahren sehr zügig die deutsche Sprache erlernte. Er erreichte am Ende der beiden Schuljahre aufgrund seines unermüdlichen Fleißes das Sprachniveau B2. Damit erlangte er die Voraussetzungen für einen Vorkurs an der Universität, an der er den Aufnahmetest erfolgreich bestehen konnte und ein betriebswirtschaftliches Studium aufnehmen möchte. Maleks Verhalten war stets vorbildlich. Er fand ausnahmslos ein geeignetes Maß zwischen Zurückhaltung und Engagement, um die organisatorischen Belange des Unterrichtsalltags sowie die persönlichen Anliegen der Mitschüler und Lehrkräfte voran zu bringen.

Spannungen zwischen Schülern oder zwischen Schülern und Lehrern glich Malek taktvoll aus und war dabei bereit, auch persönliche Nachteile für den Ausgleich in der Gemeinschaft in Kauf zu nehmen. In seinem neuen Lebensumfeld sorgte er für Toleranz, Respekt und hohe Anerkennung der jeweils anderen Nation, Kultur und Religion.                                                                  

Malek integrierte sich selbst und unterstützte andere in besonderer Weise bei deren Integration. Nachdem der Ansturm auf das zusätzliche Wahlfach Mathematik sehr groß war, bot er zeitgleich einen Parallelkurs Mathematik am Nachmittag an. Für ihn war dies eine Selbstverständlichkeit, auch die Tatsache, für diesen Dienst kein Geld zu verlangen.

Der vollständige Artikel findet sich [hier].

Text: StD Albert Ridder
​Bilder: StR Thomas Weidner

Erste Interkulturelle Faschingsfeier am 24.02.17

Leckereinen am Essensbuffet. Die drei Erstprämierten des Maskenwettbewerbes. Buntes Treiben in der Aula.

Mit einem fröhlichen „Helau“ startete am Freitagnachmittag die erste interkulturelle Faschingsfeier am staatlichen beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel. Die SMV-Sprecherinnen Jody Göbel und Cyra Bachman begrüßten die zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die sich für dieses Ereignis in der Aula zusammengefunden haben. Die Stimmung war von Anfang an ausgelassen und so zogen sogleich alle mit einer Polonäse Blankenese durch die Aula. Janina Kedzierski aus der Klasse K11b sorgte als DJ mit einer Mischung aus Faschingsklassikern und syrischer, afghanischer, zum Teil auch afrikanischer Musik, für eine stets gute Stimmung. Für Höhepunkte sorgten die zahlreichen Animationstänze, wie zum Beispiel Macarena, der Ententanz und syrische Kreistänze.

Wer dazwischen eine Pause brauchte, konnte sich am vielfältigen deutsch-syrischen Buffet, das von der EUV 12 zusammen mit der BIK-a unter der Leitung von Frau Katrin Schreiner angerichtet wurde, stärken.

Den Abschluss der Feier bildete die Verleihung des Preises für das beste Kostüm. Jeweils über einen Preis konnte sich der bestverkleidete Schüler, als auch die bestverkleidete Schülerin freuen. Auch unter den Lehrern gab es einen Gewinner!

Initiiert wurde die Faschingsfeier von der SMV (Jody Göbel, Cyra Bachman und Gaber Hasan) gemeinsam mit der Schülerbeauftragten Tina Hofmann und der Verbindungslehrerin Linda Freund, die sich bei allen für die Teilnahme und Unterstützung bedanken. Besonderen Dank gilt Frau Katrin Schreiner, die das vielfältige Buffet organisiert hat und dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

Text und Bilder: StRin Linda Freund

Unser Klassensprecherausflug am 15.12.2016 nach Würzburg

Gruppenbild vor der Würzburger Residenz. Zwei Schülerinnen am Weihnachtsmarkt.

Unser diesjähriger Klassensprecherausflug war für alle Beteiligten ein sehr schöner Tag. Wir trafen uns morgens am Hauptbahnhof in Schweinfurt, um mit den Zug nach Würzburg zu fahren. Die Wartezeit auf den Zug vertrieben wir uns mit einem Kaffee oder einer heißen Schokolade und ergriffen die Chance, uns untereinander besser kennenzulernen.

In Würzburg angekommen gingen wir einen kurzen Fußmarsch zur Residenz, dem ehemaligen Sitz der Würzburger Fürstbischöfe. Dort bekamen wir eine 60minütige Führung durch das wunderschöne und prachtvolle Gebäude. Jeder von uns lauschte gespannt und eindrucksvoll den Worten unseres Leiters.

Im Anschluss gingen wir gemeinsam zum Weihnachtsmarkt und schlenderten dort von Stand zu Stand. Einige kauften sich Mandeln oder andere leckere Süßigkeiten.  

Auf der Rückfahrt im Zug spürte man deutlich, dass von den unzähligen Eindrücken, einige müde geworden sind. Es sind tolle und gute Gespräche untereinander entstanden, die im normalen Schulalltag vielleicht nicht möglich gewesen wären.

Wir hatten alle eine schöne Zeit und bedanken uns recht herzlich beim Förderverein für die finanzielle Unterstützung sowie bei Frau Hofmann und Frau Freund, die alles organisiert haben und uns zum Abschluss noch eine Schokolade schenkten.

Text: Jody Göbel, K10c, 1. Schülersprecherin
Bilder: StRin Linda Freund und StRin Tina Hofmann

Verleihung des Fördervereinspreises 2016

Im Rahmen der Schulschlussfeier 2016  überreichte der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins BSZ Alfons Goppel Schweinfurt e.V. Herr Matthias Paul zusammen mit Herrn Landrat Florian Töpper den diesjährigen Fördervereinspreis an Shbat Malek aus der Berufsintegrationsvorklasse (BIJ Va). Die Auszeichnung wurde ihm zuerkannt, weil er im laufenden Schuljahr vorbildliches Verhalten zeigte, durch hohe Zuverlässigkeit überzeugte und sich durch sein erfolgreiches integratives Wirken zwischen Schülern aller Nationen hervortat. Herr Töpper und Herr Paul drückten ihm die Glückwünsche der gesamten Schulfamilie aus.

 

 

 

Von links: Matthias Paul, Shbat Malek, Florian Töpper

Fahrradverlosung für BIJ- und BIJ/V-Klassen am 13.05.2016

Die strahlenden Gewinner mit ihren Rädern und Herrn Greier.

Bereits zum zweiten Mal konnten durch eine Verlosungsaktion gebrauchte, aber verkehrstüchtige Damen- und Herrenfahrräder an Schülerinnen und Schüler der Klassen zur Berufsintegration weitergegeben werden.

Nachdem die ermittelte Nachfrage in den Vorklassen und Berufsintegrationsklassen erwartungsgemäß größer war als das Angebot, spielte Verwaltungsangestellte Frau Eberlein die „Glücksfee“ und ermittelte die zehn Gewinner unter den Interessenten.

Damit der Verkehrstauglichkeit Rechnung getragen werden konnte, legte im Vorfeld Fachoberlehrer Leo Greier mit den Schülern der Berufsintegrationsklasse selbst Hand in der Werkstatt an.

Fehlende Fahrradschlösser wurden über den Förderverein des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Alfons Goppel finanziert.

Herr Paul investierte sein erprobtes, technisches Know-how zur Fahrradsicherheit und legte letzte Hand an, um verkehrstüchtige Räder anbieten zu können.

Am letzten Schultag vor den Pfingstferien konnten die Fahrräder mit Unterstützung der Schulleitung ihren neuen Besitzern übergeben werden.

Beschwingt – in Anbetracht der bevorstehenden Ferien und der neu erlangten Mobilität – fuhren die Schüler am Unterrichtsende nach Hause.

Text und Bild: StDin Regina Wunram

Der Förderpreis 2014 geht an Viktor Lomakin

(Auszug aus der Laudatio von Herrn Paul, Stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins)

Zum dritten Mal nun schon vergibt der Förderverein im schönen Rahmen der Schulabschlussfeier einen Sonderpreis, der eine Schülerin oder einen Schüler auszeichnen soll, die oder der, für unsere Schulgemeinschaft besonderes, ja sogar herausragendes Engagement gezeigt hat.

„Schüler im Mittelpunkt – Werte leben“ heißt es in unserem Schulprofil. Damit soll zum Ausdruck kommen, dass nicht nur gute Noten sondern auch soziales und schulisches Engagement,  über den Unterricht hinaus,  für uns  wichtige Ziele in der Ausbildung sind.

Als Zeichen der Anerkennung verleiht der Förderverein deshalb eine Urkunde – gekoppelt mit einem kleinen Geldpreis.

Wer kommt dafür nun in Frage?

Eine besonders engagierte Person, die sich sehr für die Belange der oder besser ihrer Schülerschaft eingesetzt hat.

Der diesjährige Preisträger zeigte natürlich permanent außerordentliches großes Interesse am unterrichtlichen Geschehen, wirkte stets ausgleichend im Klassenverband und hat schwächere Schüler immer wieder mitgenommen, damit keiner „auf der Strecke bleibt“.

Wir haben seit diesem Schuljahr eine neue Klasse an unserer Schule: die Klasse für jugendliche Asylbewerber und Flüchtlinge. 

Das Bild, das Erscheinungsbild, dieser neuen Schülergruppe in unserem Schulhaus hat er ganz entscheidend geprägt.

Und sich dabei stetig für eine zügige Integration in der Klasse, im Schulhaus und auch in der Gesellschaft engagiert.

Darüber hinaus ist unser Preisträger auch ein guter Musiker – wir haben ihn bereits am Schlagzeug in der Schulband erlebt.

Auch mit der Musik hat er sich für die Integration unserer Neubürger im „Neuland Deutschland“ eingesetzt. So waren beispielsweise ein großer Teil der Klasse und einige Kollegen bei seinem Frühjahrskonzert in Hammelburg als Zuhörer dabei.

Erwähnung finden muss unbedingt noch sein persönliches ständig vorbildliches Auftreten, das geprägt ist von einer angenehmen Höflichkeit und von ausgeprägtem Taktgefühl.

Deshalb sind wir vom Förderverein der guten einhelligen Meinung, wer nun in diesem Jahr ausgezeichnet werden soll: Der diesjährige Förderpreis geht an Viktor Lomakin aus der Klasse  BIJ-V.

 

Unser diesjähriger Klassensprecherausflug am 17.12.2013 zum Icedom mit anschließendem Weihnachtsmarktbesuch

Gruppenbild in der Eislaufhalle. Schüler beim Eislaufen.
Ein sehr schöner und gelungener Tag war der diesjährige Klassensprecherausflug. Wir entschieden uns zum Schlittschuhlaufen in der Eishalle, und anschließend auf den Weihnachtsmarkt zu gehen.
Gemeinsam trafen wir uns früh mit Frau Kuhn und Frau Saum an der Eishalle. Als alle ihre Schlittschuhe anhatten, ging es auch schon direkt aufs Eis. Anfangs waren einige, mich eingeschlossen, noch sehr wackelig auf dem Eis, doch das ging schnell vorüber.
Nach vielen lustigen Fotos sowie dem gemeinsamen „Schlittschuh fahren“ mit Schlangen, Kreisen und Sprüngen taten unsere Füße nach knapp zwei Stunden weh.
Durchgefroren kamen wir am Weihnachtsmarkt an und schlenderten gemeinsam darüber.
Da uns so kalt war, entschlossen wir uns zum Aufwärmen in das Café Vorndran zu gehen. Dort war es schön warm und gemütlich. Nach einem heißen Kaffee, Tee oder Kakao konnten wir auch wieder unsere Finger und Füße spüren und unser Lachen war nicht mehr so steif und eingefroren. Wir unterhielten uns angeregt und lernten uns alle besser kennen. Einige holten die Karten heraus, andere versuchten sich am Schachbrett. Als wir uns nach ein paar Stunden wieder aufgewärmt hatten, trennten sich unsere Wege und unser Ausflug ging zu Ende.
Gute Stimmung am Weihnachtsmarkt. Gruppenfoto für übergroßer Weihnachtspyramide. Zwei Schüler spielen Schach.

Es war ein sehr, sehr schöner Tag, an dem wir uns alle besser kennenlernten, und einige auch neue Freundschaften schließen konnten.
Herzlichen Dank an Frau Kuhn und Frau Saum, die uns so glorreich ertragen hatten, und nach diesem Tag immer noch ein Lächeln im Gesicht hatten :).
Danke auch an den Förderverein unserer Schule, der uns durch seine finanzielle Unterstützung den Ausflug ermöglicht hat.

In diesem Sinne...
Nächstes Jahr hoffentlich wieder ;).

Text: Sina Seufert, K10c

Zumba und Yoga - Klassensprecherausflug mit Kontrastprogramm, gesponsert vom Förderverein

Am 17.12.2012 führte uns der diesjährige Klassensprecherausflug ins Jugendhaus Schweinfurt. Die Klassensprecher des Staatlichen BSZ wurden dort von Frau Schäfer auf Trab gehalten. Anfänglich wurde uns mit rhythmischen Zumba-Tänzen eingeheizt. Die Klassensprecher hatten sichtlich Spaß am Tanzen. Auch der Vertrauenslehrer, Herr Trost, zeigte hier keine Scheu und tanzte fleißig mit.
Frau Schäfer, eine ehemalige Lehrerin des BSZ, war hierbei sehr fit und aktiv und zeigte mit viel Gefühl die Schritte, sie motivierte uns mit guter Laune und zeitgemäßer Musik.

Nach einer kleinen Pause ging es weiter mit Joga. Entgegen unserer Erwartungen war das gar nicht so einfach, aber sehr lustig. Nachdem wir uns ausgepowert hatten, entspannten wir bei einer Phantasiereise, die Annika, unsere Schülersprecherin, gekonnt leitete und die uns sehr zum Schmunzeln brachte. Zum Abschluss lernten wir uns noch ein bisschen kennen und diskutierten einige Probleme.

Es war ein sehr gelungener Ausflug. Danke an den Förderverein der Schule, der die Kosten für Frau Schäfer übernahm und an Herrn Trost für die Organisation und die Getränke.

Text:
Annika Mültner (K 11b), Schülersprecherin

Förderverein verleiht erstmalig Förderpreis

Auszug aus der Laudatio

Da das BSZ Alfons Goppel Schweinfurt in seinem Schulprofil als einen wichtigen Bereich "Schüler im Mittelpunkt – Werte leben" auf die Fahnen geschrieben hat, ist es für den Förderverein fast eine Selbstverständlichkeit, dieses Bestreben zu unterstützen.

Deswegen soll an dieser Abschlussfeier ein Schüler – und damit ist auch schon das Geschlecht des Kandidaten verraten – in den Mittelpunkt gestellt werden, der sich in besonderer Weise für die Schulgemeinschaft eingesetzt hat. Er machte zuvor eine Ausbildung zum Metallbauer, bevor er die Ausbildung zum Kinderpfleger bei uns absolvierte – und damit ist auch klar aus welchem Bereich er kommt. Dieser junge Mensch ist also schon ein wenig älter, aber allein dieser Tatsache ist sein Engagement, seine Ausstrahlung, sein Kümmern und Sorgen um die Mitschülerinnen und Mitschüler nicht geschuldet. Seit dem Frühjahr 2012 ist er verheiratet, aber auch diese Facette seines Lebens ist keine ausreichende Erklärung für seinen Einsatz für unsere Schulgemeinschaft. Herr Mario Berger war in der K 11c Klassensprecher und in diesem Schuljahr Schülersprecher: beide Aufgaben meisterte er bravourös und mit vorbildlichen Engagement. So gab er der SMV immer wieder Impulse regte das Projekt "Schüler helfen Schülern" an leitete Klassensprecherkonferenzen, war stets ruhig und ausgleichend, immer ansprechbar und motivierend, wenn es darum ging Mitschüler dazu zu bringen, ihre Leistungen zu optimieren.

So ist es mir eine Ehre hier und heute im Namen des Fördervereins und in Stellvertretung von Frau Baumgartl dir, lieber Mario, diese Urkunde zu überreichen. Sie hat den Wortlaut: Preis des Fördervereins für Herrn Mario Berger in Anerkennung für den unermüdlichen persönlichen Einsatz und das soziale Engagement zum Wohle der Schulgemeinschaft.

A. Ridder, StD

Förderverein sponsert Klassensprecherausflug in die Kletterhalle nach Oberwerrn am 17.11.11

Nach oben schauende, staunende Schüler. Schülerin in der Kletterwand.
Frau Oschmann sichert Schülerin. Schülerinnen bei der Brotzeit.
Gruppenfoto
 
Ein voller Erfolg war der diesjährige Klassensprecherausflug in die Kletterhalle Oberwerrn.
Die Klassensprecher trafen sich um 9:00 Uhr vor der Kletterhalle. Gleich nach dem Umziehen erhielten wir von unserem Gruppenleiter eine Einweisung über das Anlegen der Kletterausrüstung. Dann konnte es losgehen.
Am Anfang versuchten wir uns an leichten Kletterrouten, doch wir hatten schnell den Dreh heraus und trauten uns bereits kurze Zeit später an anspruchsvollere Routen. Beispielsweise musste über Kopf geklettert oder es durften nur bestimmte Steine zum Klettern verwendet werden. Mit viel Anstrengung, großem Spaß und mit den anspornenden Worten der Mitschüler konnten einige den Gipfel erstürmen.
Es war spannend die eigenen Grenzen zu erfahren und zu sehen wie bei vielen Mitschülern das Selbstvertrauen sichtlich größer wurde! Mit unseren Kräften am Ende verließen wir die Kletterhalle und gingen im Sporttreff noch einen Milchshake trinken.  So bestand ausreichend Gelegenheit, um sich zu unterhalten und sich besser kennenzulernen. Um 13:00 Uhr endete ein spannender Tag, der uns allen sehr viel Spaß gemacht hatte.
 
Wir bedanken uns herzlichst bei Herrn Kleider, der sich immer für die Klassensprecherausflüge einsetzt und uns an diesem Tag mit Frau Oschmann begleitet hat. Außerdem danken wir unserem Schulleiter Herrn Schöler und dem Förderverein der Schule, die uns diesen Ausflug ermöglichten.
 
Der Tag wird uns in positiver Erinnerung bleiben und wir hoffen auf baldige Wiederholung.
 
Text:
Mario Berger, Schülersprecher

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