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Berufsschule III BFS Ernährung und Versorgung BFS Kinderpflege BFS Sozialpflege BFS Altenpflege

Die Klasse EuV 12 besucht im Rahmen des Faches Betriebswirtschaft drei Direktvermarkter im Landkreis Schweinfurt

Die 12. Klasse der Ernährung und Versorgung besucht den Laden von Schlossgut Obbach. Die Schüler sind zu Gast beim Jakobushof der Familie Schulz in Vasbühl. Die Schüler erfahren in Schnackenwerth im Betrieb der Famlilie Stock alles rund um frische Eier.

Gesunde Lebensmittel direkt vom Erzeuger - dies wollten sich die Schüler der Klasse EuV 12 im Rahmen des Unterrichtsfaches Betriebswirtschaft, direkt vor Ort anschauen und sich ein Bild von der Erzeugung und vom Verkauf von Lebensmittel machen.

Bei den Führungen durch die Betriebe von Familie Stock (OVUM feines und Ei) in Schnackenwerth, den Jakobushof von Familie Schulz (Naturland Betrieb) in Vasbühl, sowie durch das Schloss Gut Obbach (Naturland Betrieb) in Euerbach, erfuhren die Schüler, mit welch großem Engagement und Freude die Direktvermarkter dies Tag täglich tun.

Die Kunden sind heute anspruchsvoller und möchten gute und frische Qualität ab Hof einkaufen. Dies erfordert im besonderen Maß einen hohen Arbeitseinsatz, der sich letztlich für alle auszahlt.

Die Großküche der Schule wird nun schon seit über drei Jahren mit frischem Bio-Gemüse wie Karotten, Zwiebeln, Lauch, Paprika und Salaten vom Jakobushof Schulz in Vasbühl beliefert. Die Schule schätzt hierbei vor allem kurze Wege, regionale Produkte und wenig bis keine Plastikverpackung bei der Zubereitung der Speisen für die Mittagsverpflegung in der Schule.

Text: FOLin Katrin Schreiner 
Bilder: StDin R. Wunram

„Wir sind bunt – Kulturen vereint“ – Kochevent des AvH-Gymnasiums mit der BFS für Ernährung und Versorgung am 16.05.2018

Gruppenbild der TeilnehmerInnen mit beiden Schulleitungen. Das fertige Büffet.

Neugierig und in freudiger Erwartung betreten die Schüler und Schülerinnen des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums die Küchenwelt der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel. Sie sind allesamt Schüler, die sich freiwillig im Schülercafe´ des Gymnasiums engagieren und nun einen Praxistag mit „Kochexperten“ der Berufsfachschule verbringen möchten.

Eine Projektidee war geboren

Praktisch versierte Abschluss-Schüler der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung arbeiten mit Gymnasiasten zusammen, um Erfahrungen mit der Verarbeitung von Lebensmitteln weiterzugeben, Küchentipps auszutauschen und dabei sich selbst und auch die Schulbildung der jeweils anderen besser kennen zu lernen. Speisen zubereiten macht Spaß, noch viel mehr, wenn man zusammen kochen, sich austauschen und letztendlich zusammen essen kann. Bereits zum fünften Mal lud die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Schüler aus dem benachbarten Gymnasium ein.

Das Kochprojekt wird sorgfältig geplant     

Die Gastgeber waren gut vorbereitet. Geplant war ein internationales Fingerfood-Büfett. Es sollte pfiffig, ansprechend, zeitgemäß und gesund sein und durch die tatkräftige Mithilfe von den Schülern beider Schulen entstehen. Motiviert und interessiert bereiten die Schüler des Gymnasiums in Kleingruppen die Lebensmittel zu, um ein hervorragendes Ergebnis zu erhalten. Der Schwerpunkt der internationalen Küche trägt der gesellschaftlichen Realität zunehmend Rechnung.

Die Schüler der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung geben dem Koch-Projekt das Motto „Wir sind bunt – Kulturen vereint“. Sie wählen geeignete Rezepte aus, entwickeln einen Zeitplan, eine Büfettplanung und Vorschläge zur Gestaltung und Dekoration. Einladungen für die Schüler und Schülerinnen des AvH, der Klassenleiterin und Schulleitung beider Schulen werden gefertigt um ein gutes Gelingen des Projekttages vorzubereiten.

SchülerInnen beim gemeinsamen Kochen. Präsentation des Büffets. OStD Schöler und Geburtstagskind OStD Alfen.

Das Ergebnis war überwältigend

Der Speiseplan des Kochevents lässt nur wenige Wünsche offen. In Anbetracht der kräftigen Anzahl der Küchenfeen kann ein reichhaltiges, optisch sehr ansprechendes, internationales Fingerfood-Büfett kreiert werden. Gekocht wurde in der Schulküche und vor allem in der Großküche des Hauses, die nicht nur für die professionelle Ausbildung der BFS-Schüler, sondern auch für das Kochevent hervorragende Dienste leistet. Dass die Speisen gelingen, wird erwartet, denn schließlich stehen die BFS-Schüler am Ende ihrer dreijährigen Ausbildung und haben jede Menge praktische Erfahrungen gesammelt. Viele besuchen nach der Ausbildung eine weiterführende Schule oder beginnen eine Tätigkeit in ihrem Berufsfeld. Damit das frisch erworbene Wissen bei Bedarf erneut erprobt werden kann, können die Schüler die gewonnenen Erkenntnisse und ein Kompendium mit allen Rezepten und Anleitungen mit nach Hause nehmen, für den Bedarfsfall, frei nach dem Motto „Kulturen vereint“.

Text und Bilder: Regina Wunram, StDin

Aktion mit Herz – gemeinsame Backaktion für einen guten Zweck

Schülerinnen beim Teig formen. Gruppenbild in der Küche vor den fertigen Plätzchen. Schüler zeigt zwei Bleche mit Plätzchen.

Köstlich duftende, verführerisch aussehende Plätzchen, gerollt, gespritzt oder ausgestochen, entstanden durch die fleißige Mithilfe vieler engagierter Schüler.
Es bedurfte keiner Überredungskunst, um die Klassen EuV 12 und BIK/Vc für eine Plätzchenback-Aktion zu motivieren, die einem guten Zweck dient.

Das Plätzchensortiment wurde dem Evangelischen Frauenbund Schweinfurt zur Verfügung gestellt und wird – für die Unterstützung sozialer Projekte - am Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz Schweinfurt verkauft.

Damit die Berufsintegrationsschüler gut mit der Zubereitung der Rezepte zurechtkamen, bereiteten die SchülerInnen der Fachklasse die Rezepte mit Bildanleitungen vor.

Was beide Schülergruppen verbindet, zeigte sich rasch: Die Freude an der gemeinsamen Arbeit, das Kennenlernen und Umsetzen der deutschen Weihnachtsbacktradition und der Stolz über ein gelungenes Backprojekt.

Das Ergebnis, von den kritischen aber wohlwollenden Augen der Stellvertretenden Schulleiterin Frau Burkard-Rudolph beurteilt, konnte sich sehen lassen.

Frau Kaiser, Mitglied des Evangelischen Frauenbundes, nahm die Plätzchenpräsente entgegen und übermittelte den ausdrücklichen Dank der Vorsitzenden Frau Heike Gröner.

Text und Bilder: StDin R. Wunram

Karotten und Mondphasen – Schülerinnen der Ernährung und Versorgung besuchen Direktvermarkter im Landkreis und erfahren viel über die Arbeit am BIO-Hof

Begutachtung von Eingemachtem. Gärtner zeigt Gemüsekisten auf dem Feld. Gemüsekisten im Bio-Laden.

Seit dem Schuljahr 2016/17 wird in der Großküche des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums frisches BIO-Gemüse, z. B. Kartoffeln, Karotten, Lauch, Paprika oder Weißkohl verarbeitet, welches direkt aus der Region geliefert wird.

Für die Schülerinnen der Klasse Ernährung und Versorgung 12, die regelmäßig die Mittagsverpflegung im Schulhaus zubereiten, ist die Auswahl und Verarbeitung gesunder und wertvoller Lebensmittel ein ständiges Thema.

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Großbetriebe“ haben sich die Schülerinnen der Klasse EuV 12 nun auf den Weg gemacht, um die Erzeugung ihrer Produkte, die sie in der Großküche verarbeiten, selbst kritisch in Augenschein zu nehmen. So besuchten sie am 22.11.2016 den „Jakobushof“  in Vasbühl, den Hofladen „Ovum & Ei“ in Schnackenwerth und das Schloss Gut in Obbach, welches – wie der Jakobushof – als Naturland-Betrieb den ökologischen Landbau unterstützt.

Fazit der Schülerinnen zur Direktvermarktung: Diese bietet den Verbrauchern eine überzeugende, hohe Lebensmittelqualität, erfordert viel Arbeit im völligen Einklang mit der Natur und ein überaus großes Maß an Idealismus.

Text und Bilder: StDin Regina Wunram

„Cooking together – Geschmack verbindet“

Kochevent des AvH-Gymnasiums mit der BFS für Ernährung und Versorgung

Der Ablauf des Projektes wird vorgestellt.. Ein Beispiel für viele gelungene Ergebnisse.

Junge Leute sind oft nicht mehr in der Lage zu kochen, ..... mit dieser Aussage beschrieb Christian Schmidt, MdB, Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung, die Situation in unserer Gesellschaft bei der diesjährigen Frühjahrsmesse in Holzhausen.

Dass dem nicht so sein muss, bewiesen die Schüler der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel, die Schüler der 9. Klasse des benachbarten Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums am Mittwoch, den 20.05.2015, zu einem gemeinsamen Kochevent einluden, um mit ihnen und unter ihrer fachlichen Anleitung zu kochen und zu speisen.

Ein Vorbereitungstreffen am Gymnasium im Vorfeld verschaffte Klarheit über die Speisenauswahl. Unterschiedliche Religionszugehörigkeiten waren ebenso zu berücksichtigen wie der Wunsch nach vegetarischen Angeboten oder die Einschränkung durch mögliche Lebensmittelunverträglichkeiten.

Die Schüler des BSZ gaben dem Projekt ein Motto „cooking together – Geschmack verbindet“, entwickelten einen Zeitplan, die Speisenabfolge, Materialbestellungen, Tischdekorationen und fachliche Hinweise für die Kochschüler zur Zubereitung der jeweiligen Speisenbestandteile. Sie fertigten Einladungen für die Verantwortlichen der Schulleitungen und für die Ausbildungsberaterin, die sich so vom Gelingen der gemeinsamen Aktion überzeugen konnten.

Der Speiseplan des Kochevents ließ nur wenige Wünsche offen. In Anbetracht der kräftigen Anzahl von Küchen- feen konnte ein reichhaltiges, ansprechendes Angebot, mit mehreren Gängen, kreiert werden. Gekocht wurde in der Schulküche und vor allem in der Großküche des Berufsbildungszentrums, die nicht nur für die professionelle Ausbildung der BFS-Schüler, sondern auch für den  Kochevent hervorragende Dienste leistete.

Dass die Speisen gelingen, wurde erwartet, denn schließlich stehen die BFS-Schüler am Ende ihrer dreijährigen Ausbildung und haben jede Menge Erfahrungen gesammelt. Nahezu ausnahmslos besuchen sie nach der Ausbildung eine weiterführende Schule oder beginnen eine Tätigkeit in ihrem Berufsfeld. Frau Weber-Hilpert, die Ausbildungsberaterin am AELF Würzburg, unterstützte die Auszubildenden in ihrem Werdegang.

Damit das frisch erworbene Wissen bei Bedarf erneut erprobt werden kann, konnten die Gymnasiasten die gewonnenen Erkenntnisse und ein Kompendium mit allen Rezepten und Anleitungen mit nach Hause nehmen, frei nach dem Motto „Geschmack verbindet“.

Text und Bilder: R. Wunram StDin

Eine großartige Erfahrung - Erfolgreiche Teilnahme am Landesleistungswettbewerb der Hauswirtschaft in Bamberg

Marcel Lorz und Frau Auer-Maier.

Unter dem Thema „Ein neues hauswirtschaftliches Dienstleistungszentrum wird eröffnet. Sie helfen bei der Organisation und Durchführung der Einweihungsfeier“ fand am 23. und 24. Januar 2015 in Bamberg der 49. Bundesleistungswettbewerb für Auszubildende in der Hauswirtschaft, am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, statt.

Die 20 besten Auszubildenden aus ganz Bayern, mit einem Notendurchschnitt von besser als 1,8 wurden unter 70 Berufsfach- und Berufsschulen ausgewählt und zum Wettbewerb eingeladen. Aus Schweinfurt durfte ich die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung vertreten und mich für zwei Tage dem abwechslungsreichen Wettbewerb der Teilnehmer stellen. Die Stimmung unter allen Beteiligten war sehr gut, die Ergebnisse konnten sich sehen lassen und wurden entsprechend gewürdigt.


Text: Marcel Lorz, EuV 12

Das Kunstwerk von Marcel Lorz.

„Ein neues Jahr beginnt – Tischdekorationen im Jahresverlauf“ – Seminar mit Henriette Dornberger

Frau Feth beim Gestalten einer Tischdekoration. Tischdekoration mit kleinen Blumenvasen. Frau Dornberger erläutert die Wirkung einer gestalteten Etagere als Tischdekoration.

Wer für eine ansprechende Tischdekoration Blumen auf gleiche Länge bringen und diese in harmonischer Farbkombination adrett in eine Vase drapieren möchte, der wird sich im Seminar von Henriette Dornberger wundern: Herkömmliches wird auf den Kopf gestellt, ausgefallene Ideen kreiert und ein neues Verständnis für Dekoration präsentiert. Blumen – so Henriette Dornberger - sind teuer und rar, sie werden sparsam und gezielt eingesetzt.

Grundstock jeder Dekoration bilden dauerhafte Materialien aus der Natur. Äste, Zweige, gerne auch Scheiben aus Holz, Federn oder getrocknete Treibholzstücke vermittelten Beständigkeit, Kraft und verströmten Energie. Neben blühenden Schnittblumen werden Farbakzente aus Pergamentpapier gesetzt und in das Arrangement integriert. Rasch entstehen erste Exponate. Es sei wichtig, von einer zur anderen Jahreszeit etwas mitzunehmen. Für den herannahenden Frühling werden Elemente des Winters mit Frühlingsakzenten vermischt. Vogelfutter wird in eine Schale gefüllt, diese mit Schneeglöckchen sparsam bepflanzt und mit wenigen Ästen zur Geltung gebracht.

Henriette Dornberger, deutsche Meisterin der Tafelideen, gibt ihr Wissen abwechslungsreich und lebendig weiter. Sie erläutert und gestaltet, sie versucht Stimmungen zu transportieren, mit einem passenden Gedicht oder einer abschließenden Geschichte.
Die Teilnehmer können vielfältig aus dem gewaltigen Ideenreichtum der Referentin schöpfen. Das kurzweilige Seminar setzt Impulse, die noch lange anhalten werden.

Text und Bilder: Regina Wunram, im Januar 2015

Eine neue Errungenschaft für unsere Großküche

Einweisung in den KombidämpferAm 19. Januar 2010 wurde unsere Großküche in ihrer Ausstattung noch einmal entscheidend aufgewertet. Ein Kombi-Dämpfer oder – wie das Gerät nun heißt - "Self Cooking Center" der Firma Rational konnte in der Großküche installiert und seiner Bestimmung übergeben werden. Einweisung in den Kombidämpfer Sechs Kolleginnen des Fachbereiches Hauswirtschaft sowie eine Hauswirtschaftsklasse bekamen eine Kurzeinweisung, die – dank der vielseitigen Nutzungsmöglichkeit - trotzdem immerhin eineinhalb Stunden dauerte.

Das Gerät ist ein Kombi-Dämpfer, der laut Angaben eines Herstellers das Herzstück einer jeden Großküche darstellt. Darin lassen sich Gemüse, Fleisch und alle Arten von Beilagen in Dampf und / oder trockener Hitze punktgenau garen. Die elektronische Steuerung, verbunden mit dem Kerntemperaturfühler, sorgt dabei für beste Ergebnisse. Diese konnten die Schüler und unsere Gäste inzwischen schon mehrfach genießen. Eine Intensivschulung durch einen Koch aus dem Hause Rational steht uns noch bevor: Hier werden interessierte Schüler und Lehrer aus erster Hand weitere Tipps und Tricks für den optimalen Geräteeinsatz bekommen.


 

Endlich ist es soweit! – Warme Mittagsverpflegung für Schüler und Lehrer am BSZ

Mehrmals wöchentlich bietet der Fachbereich Hauswirtschaft Schülern und Lehrern des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Alfons Goppel einen warmen Mittagstisch an. Die Voraussetzungen wurden mit der Einweihung der neuen Großküche im Oktober vergangenen Jahres geschaffen. Verantwortlich für die Zubereitung der frischen, schmackhaften Speisen zeichnet die Abschlussklasse der BFS Hauswirtschaft.

 

Mit dem Slogan „Hunger – Lust auf warmes Essen?“ warben die Schüler der 12. Klasse BFS Hauswirtschaft mit farbenfrohen Plakaten und kreativen Flyern für ihr erstes Mittagsgericht. Dieses – so hatten sich die Schüler überlegt, müsse saisonal, frisch und abwechslungsreich sein, lecker schmecken und darf natürlich ein bestimmtes Preislimit nicht übersteigen. So erstellten die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse in verschiedenen Arbeitsgruppen saisonale Speisepläne, gesunde und wohlschmeckende Mittagsgerichte mit Vor- und Nachspeisen. Mit viel Elan wurden Pläne am Computer entworfen, Preise kalkuliert und Organisationsabläufe durchdacht.

 

 
   

 

Angespannt und neugierig hofften die Schüler auf die ersten Gäste, die sich sodann auch pünktlich zum Mittagessen einfanden. Der Serviceraum des BSZ war bis auf den letzten Platz besetzt und das Essen, nämlich Putengeschnetzeltes, Tagliatelle, Salat und Schokoladencreme – so die Meinung der durchaus kritischen Teilnehmer – schmeckte „wahrhaft hervorragend“. Die Schülerinnen und Schüler der BFS Hauswirtschaft waren glücklich und zufrieden. Ihre gute, eigenverantwortliche Arbeit wurde großzügig gewürdigt und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Dass Schüler das Herz am rechten Fleck haben bewies, dass für besonders hungrige Schleckermäuler der Berufsschule ein Nachschlag zu haben war, ganz nach dem Motto: „Man kann nicht gut denken, wenn man nicht gut gespeist hat.“

 

 
 

 

Regina Wunram, OStRin

 

 

Fortbildung „Frische Convenience- Produkte und Gewürze“

Früchte und Desserts, diverse Salate, Gemüse und Feinkostspezialitäten stehen im Angebot der Firma Töpfer, Albertshofen. Lehrkräfte des Fachbereiches Hauswirtschaft konnten sich vor Ort über Angebot und Logistik des erfolgreichen Familienunternehmens informieren. Regional und international werden über 350 Artikel angeboten, um möglichst vielen Kundenwünschen nach vorgefertigten, frischen und gesunden Produkten nachzukommen. Die Hygienevorschriften werden genau eingehalten. So wurden auch die Lehrer in blaue Stoffmäntel und Hauben gehüllt, was sich in den wahrhaft kühlen Produktionsräumen als zusätzliche Wärmeschicht verdient machen konnte.
 

 
 


Die Firma Kaulfuß, Abtswind, handelt mit Naturkost, Gewürzen, Tee, Kaffee und betreibt ein fast skurriles Teemuseum. Allerlei Anekdoten und Geschichten rund um die Rohstoffe, deren geschäftstüchtigen Handel und ihre Wirkung wusste der passionierte Sammler und Besitzer, Herr Kaulfuß, zu berichten.
 

 
 


R. Wunram, OStRin

 

Einweisung in die Großküche

Bei der Einführungsveranstaltung in die neue Großküche am Freitag, den 12. September 2008 war schnell klar, dass Küchenmeister und Anwendungstechniker Ralf B. Meneghini sein Handwerk meisterlich beherrscht. Mit fachkundigen Tipps gespickt erläuterte der routinierte Küchenmeister den Umgang, die Vorzüge und die Eigenheiten der verschiedenen Großküchengeräte. So wurde Wasser in 4 – 5 (!) Sekunden auf einem super leistungsfähigen Induktionsherd zum Kochen gebracht, wurden Vario - Bräter in ihrer Verwendungsbreite aufgezeigt sowie Dampfgarer, Warmhaltewagen, Froster, Kühl- und Spülzentren vorgestellt. Der Anwendungstechniker Meneghini zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten, die die neue Küche bietet und hob die gelungene Ausstattung hervor.
Allen interessierten Teilnehmerinnen aus dem Fachbereich Hauswirtschaft ist klar, dass noch viele Erfahrungen gesammelt werden können und freuen sich über die neu gestalteten Großküchenräume im Schulhaus.

 
      

Regina Wunram, OStRin

 

Projekt Backservice zum Muttertag

Die Schülerinnen der Klasse H 12a stellten die Angebotstorten per Flyer und Plakat ihr Projekt Muttertagstorte vor.
Im Angebot waren sechs verschiedene Torten, die mit Bild und Zutatenliste vorgestellt wurden.
An zwei aufeinander folgenden Tagen bereiteten die Schülerinnen die Muttertagstorten vor und stellten dabei ihr fachliches Können unter Beweis. In Tortenkartons verpackt und beschriftet warteten die guten Stücke dann auf ihre Abholung – und kamen bei den Käufern und den damit beschenkten Müttern sehr gut an.

 
 
 

 

Versuchungen in der Fastenzeit

Versuchung durch einen Schokoladenosterhasen

Mit allen Sinnen erfahren durften Schülerinnen und Schüler der Nahrungs- und Hauswirtschaftsabteilung des Beruflichen Schulzentrums Alfons Goppel in Schweinfurt das Thema Schokolade und Schokoladenerzeugnisse.

Bäcker- und Konditormeister Volker Müller, Outbeck in Hergolshausen, demonstrierte, wie ausgewählte Kakaorohstoffe durch diverse Möglichkeiten der Weiterverarbeitung zum vollendeten Genuss von Schokolade und Pralinen geführt werden.

Ausgangsmaterial jeder Herstellung, unabhängig von der späteren Form, Farbe und Geschmacksrichtung sind Kakaobohnen. Volker Müller besuchte Kakaobauern in Ecuador und brachte die Früchte der bis zu 15 Meter hohen Kakaobäume mit.

Kakaobohnen schmecken nach der Röstung, so konnten sich die Schüler selbst überzeugen, eher bitter und noch wenig süß. Viel Fingerspitzengefühl und eine große Portion Erfahrung, aber auch Mut zum Experimentieren benötigt man für die Weiterverarbeitung zur außergewöhnlichen Schokolade und Praline. Wachsam überprüft der Konditormeister Temperiergrade, mischt mit feinen Ingredienzien und kreiert gefüllte Pralinen. Spätestens beim liebevollen Fertigen verschiedener Osterhasen wird den Schülern klar, dass nur eine Vielzahl von Einzelschritten zu einem einzigartigen Produkt führt. Alle Schokoladenprodukte sind nur begrenzt haltbar und aufgrund des hohen Fettanteils relativ wärmeempfindlich. Vielleicht ein Grund, so meinte ein Schüler, den Genuss Ernst zu nehmen und in der Fastenzeit ein Auge zuzudrücken.

Volker Müller stellt Pralinen her Volker Müller bei der Arbeit

Mit der "mouse" in die Küche - Computerführerschein Hauswirtschaft

Schülerinnen im EDV-Saal

Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe der Berufsfachschule für Hauswirtschaft eignen sich - im Rahmen ihrer Ausbildung und darüber hinaus in ihrer Freizeit - fundierte Kenntnisse im Umgang mit dem Computer an.

Schritt für Schritt arbeiten die Schüler selbstständig an Inhalten wie dem Schreiben eines Geschäftsbriefes, dem Entwickeln von Etiketten, Speiseplänen, dem Gestalten eines Flyers, Internetrecherchen, der Ermittlung von Energie- und Nährstoffbedarfsplänen oder der Berechnung von Tageskostplänen.

Dank der Mittel aus dem Büchergeld konnten entsprechende Lehrbücher bestellt werden, mit Hilfe derer die Schüler individuell lernen und ihr Wissen permanent überprüfen können.
 

Die Hauswirtschaft als tragende Säule menschlichen Zusammenlebens befindet sich in einem ständigen Wandel, um den Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden. Der Einsatz von EDV ist aus den meisten hauswirtschaftlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Eine erfolgreiche Teilnahme wird durch ein Zertifikat bestätigt, welches den Auszubildenden auch als Nachweis ihrer Computerkenntnisse bei einer Bewerbung dient.

Die Schülerinnen und Schüler sind gut motiviert, unterstützen sich gegenseitig hervorragend und sind mit Freude und Spaß bei der Arbeit. Eine wahrhaft gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufseinstieg!

Regina Wunram, OStRin

 


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