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Berufsschule III BFS Ernährung und Versorgung BFS Kinderpflege BFS Sozialpflege BFS Altenpflege

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Herzlich Willkommen auf der Homepage des BSZ Alfons Goppel Schweinfurt 

 

Aktuell werden nur die Abschlussklassen in Präsenzunterricht beschult.

Alle anderen Klassen erhalten Distanzunterricht. In Abhängikeit vom Inzidenzwert, werden die Klassen von ihren Klassenleitern über Änderungen informiert.

 Bitte kontaktieren sie bei Fragen die jeweilige Klassenleitung! 

 

Informatinen aus dem  aktuelle KMS zum Kontaktpersonenmanagement und Meldung von SARS-CoV-2-Infektionsfällen im schulischen Umfeld sowie Befreiung von der Testobliegenheit bei geimpften/genesenen Personen(06.05.2021)  finden sie  hier.

Ein auführliches Schreiben des Kultusministeriums an die Erziehungsberechtigen zum Unterricht ab dem 10.5.21 (05.05.2021) finden sie  hier. Die zugehörige Übersicht finden sie  hier.

Wie mit Erkältungssymptomen umzugehen ist (22.04.2021) erfahren sie  hier.

Ein Merkblatt zur Durchführung des Selbsttest (10.04.2021)  finden sie  hier.

Den aktuelle Rahmenhygieneplan RHP (12.03.2021)  finden sie  hier.

Eine Kurzfassung des RHP (12.03.2021)  finden sie  hier.

 

Allgemeine Informationen zur Planung der Unterrichtsorganisation können sie auf dieser Seite des Kultusministeriums finden. 

 

 

Terminhinweise:

12.04. -  13.4.2021 DSD 1 pro - mündlich
13.05.2021 schulfrei - Christi Himmelfahrt
14.05. 2021 schulfrei - beweglicher Ferientag

Hinweise des Kultusministeriums zum Unterrichtsausfall bei ungünstigen Witterungsbedingungen

Aktuelle Informationen zum Coronavirus:

Alle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Seite des Kultusministeriums

 

Das KIBBS (Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) hat Informationen zusammengestellt, die Eltern im Umgang mit dem Thema Corona-Virus (COVID-19) eine Hilfestellung geben können. Sie geben Antworten auf Fragen, wie  z.B. „Was sind übliche Reaktionen von Kindern und Jugendlichen auf solche belastenden Ereignisse?" und „Wie können Eltern ihren Kindern diese außergewöhnliche Situation erklären und sie unterstützen?“.

Das Informationsblatt finden Sie hier (20.03.2020) sowie 11 Tipps  in deutsch, englisch, französisch und italienisch.

Die Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) können Sie wie gewohnt telefonisch erreichen:

Frau Spörlein für die Berufsschule (0173 46 27 980) oder per Email 
Frau Schumann für die Berufsfachschulen (0152 25 61 90 28) oder per Email

 


 

Eindrücke aus dem Schulleben 

 

Unser Schulhausneubau...

Eindrücke vom Schulhausneubau. Eindrücke vom Schulhausneubau. Eindrücke vom Schulhausneubau.

Wir kochen für einen guten Zweck! – Die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung unterstützt die Suppenküche!


Eine Schülerin der Ernährung und Versorgung bereitet das Essen für die Suppenküche vor. Das vorbereitete Essen wird von der "Kindertafel" abgeholt. Bei der Suppenküche - Kindertafel können sich nun bedürftige Menschen eine warme Mahlzeit holen.  

„Essen für alle – wir unterstützen die Suppenküche/Kindertafel“, so lautet die Devise, die die 12. Klasse der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung am Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel ihrem Kochprojekt gegeben hat. Tatkräftig wollten die Schüler mit anpacken und die Suppenküche, die vor einigen Wochen ins Leben gerufen wurde, mit einer leckeren und gesunden Mahlzeit unterstützen.

„Wir sind eine soziale Schule“, so beschrieb Klassensprecherin Anita die Motivation der Klasse für dieses und auch einige andere Projekte. Schließlich unterstützt die Schule eine Vielzahl von sozialen Projekten, z. B. die Partnerschule von Frank Weber in Bolivien.

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Text:    Regina Wunram, StDin

Fotos: Cornelia Auer, FOLin, Regina Wunram, StDin

 

 

Berufsfachschüler qualifizieren sich freiwillig zum Alltagsbegleiter und Unterstützer für haushaltsnahe Dienstleistungen

Ennaya qualifizierte sich freiwillig zum Alltagsbegleiter und Unterstützer für haushaltsnahe Dienstleistungen

Ennaya, die sich im zweiten Ausbildungsjahr an der BFS für Ernährung und Versorgung am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel Schweinfurt befindet, findet die zusätzliche Schulung perfekt. Sie ist selbst Mutter dreier Kinder, liebt die Ausbildung in der Hauswirtschaft und ist überzeugt: „Als Alltagsbegleiter könnte ich am Tag arbeiten, das wäre vorteilhaft, weil ich selbst Kinder habe. Ich denke, es würde mir Freude machen mit alten Menschen zu arbeiten.“ Sie weiß, wovon sie spricht. Sie ist selbst in einer sehr großen Familie aufgewachsen, ihr Großvater wurde über 100 Jahre alt.

Erstmalig konnten SchülerInnen der Berufsfachschule zusätzlich zu ihrer Ausbildung eine Schulung durch die Deutsche Alzheimer Gesellschaft für haushaltsnahe Dienstleistungen und Alltagsbegleitung absolvieren und erfolgreich mit einem Zertifikat abschließen.

In 40 Unterrichtseinheiten wurden die TeilnehmerInnen auf Angebote zur Unterstützung im Alltag vorbereitet, um hilfsbedürftige Menschen zu begleiten sowie pflegende Angehörige zu entlasten.

Bei der Unterstützung der Senioren, die durch die Pflegeversicherung finanziert wird, finden die Auszubildenden ein Berufsbild, welches gesellschaftlich immer mehr gebraucht wird.

Die Übernahme von häuslichen Aufgaben dürfte den angehenden AssistentInnen für Ernährung und Versorgung nicht schwerfallen. Hier können sie ihre Erfahrungen aus der Ausbildung einbringen, z. B. beim Kochen, bei der Wäsche- und Raumpflege, beim nachhaltigen Wirtschaften. Neu waren Kenntnisse über die alterstypischen Erkrankungen und die darauf abgestimmten Möglichkeiten der Alltagsbegleitung.  

Ali lernt, wie man mit zu betreuenden Menschen kommuniziert und Gespräche führen kann: „Ich habe früher nicht viel über die Demenzerkrankung gewusst, jetzt weiß ich besser, wie man mit diesen Erkrankten umgehen muss“. Mayas interessieren v. a. alte Geschichten und frühere Erlebnisse. Sie kann gut zuhören und ist überzeugt, dass es für alte Menschen v. a. auch wichtig ist, einen Zuhörer zu haben.

Die Schulung und Fortbildung eröffnet durch die neuen Kompetenzen in jedem Fall zusätzliche Arbeitsmarktchancen, die die frisch gebackenen Helfer für Ernährung und Versorgung ab dem Sommer nutzen können, sofern sie nicht ein drittes Ausbildungsjahr anhängen und die Berufsfachschule als Assistenten für Ernährung und Versorgung abschließen und die Prüfung zum/zur Staatlich geprüften Hauswirtschafter/in absolvieren.

 

Text und Foto: R. Wunram

 

Re Think - Freiheit beginnt im Kopf

Eindrücke aus dem Workshop von MIND Prevention - Re think.

ReThink bietet Workshops für junge, geflüchtete Menschen aus muslimisch und patriarchal geprägten Heimatländern an und hat Schülerinnen und Schüler der Klassen BIK/a und BIK/b zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen.

Ein professionelles Team aus Pädagogen, Soziologen, Psychologen mit muslimischem Glauben und Migrationshintergrund reißt mit kurzen Rollenspielen Tabubereiche an. Sensible Themen wie Geschlechterrollen, Männlichkeit, patriarchalische Strukturen und die Erziehung in der Familie prägen das familiäre Leben der Schüler und erzeugen interkulturelle Spannungsfelder. Durch die Rollenspiele werden die Teilnehmenden zu eigenen, lebhaften Schilderungen animiert und zur Diskussion in der Runde angeregt.

„Ich möchte endlich einmal alleine wohnen, Tee trinken und nicht immer unter den Blicken der gesamten Familie mein ganzes Leben teilen“, so schildert eine junge Teilnehmerin mit Migrationshintergrund ihren lang ersehnten Traum.

Im Kreis ihrer Familie hat dieser Wunsch keinen Raum, sie stößt immer wieder auf völliges Unverständnis und schafft es als Frau kaum, sich aus den patriarchalischen Strukturen zu emanzipieren.

Der Workshop schafft emphatisch und emotional einen Bereich, in dem die Jugendlichen – frei von belastenden Schuldgefühlen gegenüber der Familie und den kulturellen Konventionen - ihre Meinung äußern können, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Die Meinungen der Teilnehmenden, die oft zwischen Tradition und Moderne auseinanderklaffen, werden diskutiert und von den Workshopleitern kritisch in Frage gestellt.

Das Team von ReThink trägt durch die eigene Biographie und Persönlichkeit äußerst authentisch dazu bei, unbegründete Ängste und Schuldgefühle abzubauen und neue Denkanstöße anzuregen.

Ziel der Workshops ist die Mündigkeit in Bezug auf Religion und Selbstbestimmung sowie der Abbau von Radikalisierungstendenzen.

Das Projekt wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales.

 

Fotos: Jessica Quednau

Text: Regina Wunram

 

 

Schülerinnen des BSZ interviewen Preisträgerinnen des Preis Frauen Europas


Verterter der Filmgruppe bei der Preisverleihung in Beyreuth. Die Schüerinnen der Filmgruppe sehen sich eine Präsentation an. Verterter der Filmgruppe bei der Preisverleihung in Beyreuth.  

Am 8. August 2020 reisten die Mitglieder der Filmgruppe Jule Landeck, K10 und Alaa Tahhan S10 gemeinsam mit der die Gruppe leitenden Lehrkraft Sabine Otter nach Bayreuth zum Festival Junger Künstler. Im Rahmen des Festivals fand dort ein Netzwerktreffen der Preisträgerinnen des Preis Frauen Europas statt. Die Schülerinnen erhielten die Gelegenheit mit Preisträgerinnen ins Gespräch zu kommen und diese zu interviewen. Am Abend wurden sie von Frau Sissy Thammer, Intendantin des Festivals, zu einem Konzert eingeladen. Nach dem Besuch des berühmten Festspielhauses Bayreuth traten die Schülerinnen am nächsten Tag ihre Heimreise an. Organisiert und finanziert wurde die Fahrt von dem gemeinnützigen Verein europafels e.V., der durch Brigitte Baur vertreten wurde.

Text und Bilder: Brigitte Baur

 

 

 

 


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