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Herzlich willkommen!

Terminhinweise:

Oktober 2018 bis Januar 2019 Speiseplan der Mittagsverpflegung
20.11.2018 Elternversammlung mit Eltern- und Ausbildersprechtag sowie Wahl des Berufsschulbeirates
21.11.2018 Pädagogischer Tag; unterrichtsfrei; Buß- und Bettag
29.11.2018 Anleitertreffen Sozialpflege

 


 

 

 


Hinweise des Kultusministeriums zum Unterrichtsausfall bei ungünstigen Witterungsbedingungen


Eindrücke aus dem Schulleben

„Online“

Begeisterung über ein neues Handy. Handysucht - leben in einer eigenen Welt.

Mit dem Stück „Online“ richtet sich der Weimarer Kulturexpress gegen die Gefahr von Sozial-Media-Sucht und möchte zum bewussteren Umgang mit den neuen Medien anregen.
In der einstündigen Vorstellung wurde am 24.10.2018 am BSZ die Geschichte von Jule erzählt. Jules altes Handy ist zwar internetfähig, aber alt, unzuverlässig und lange nicht so leistungsstark, wie sie es sich wünscht. [mehr]

Hohe Anerkennung für „dating tipps“ bei den Filmtagen bayerischer Schulen

Gruppenbild der Sieger.

Lieben im fremden Land ist aufregend und schön – aber auch ganz schön anstrengend.

Flirten kann schnell zur Gratwanderung werden mit Absturzgefahr.

Aus der Auseinandersetzung mit diesen eigenen Erfahrungen ist der Films „dating tipps“ entstanden.

Vom 11. bis 13. Oktober wurden die 41. Filmtage Bayerischer Schulen in Holzkirchen ausgetragen. Der Film unserer Filmgruppe war für das Hauptprogramm als einer von 40 Landessiegern nominiert worden.

Wir durften erleben, dass das Publikum „dating tipps“ sehr interessiert aufnahm und dass der Film Anlass wurde für viele Gespräche mit anderen SchülerInnen. Auch die Jury bewertete den Film als auszeichnungswürdig. Er erhielt den „Förderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus Bernd Sibler“.

Die interkulturelle Gruppe hatte im vergangenen Schuljahr Spielszenen in der Schule realisiert und war mit dem Mikrofon in der Stadt unterwegs gewesen, um die Schweinfurter nach ihrer Meinung zu befragen. Außerdem teilten die Schüler in dokumentarischen Interviews sehr mutig ihre eigene Sichtweise mit zu „Lieben im fremden Land“.

Ein mutiger Film,“ so die Laudatio der Jury, „in dem die jungen Männer von sich erzählen. Der Film verleiht jenen eine Stimme, über die oft nur in dritter Person klischeehaft geschrieben wird. Den außergewöhnlichen Mut, dieses sensible Thema von seinen Vorurteilen zu befreien, will die Jury belohnen.

Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und sagen herzlich Danke.

Text und Bilder: Sabine Otter, FOLin und die filmgruppe algo

Verständliche Sprache - was ist das?

Frau Hörenberg erklärt, was man unter „Verständlicher Sprache“ versteht.

Am 09.10.2018 fand am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel in Schweinfurt eine schulinterne Lehrerfortbildung zum Thema „Verständliche Sprache“ statt. Referentin war Annika Hörenberg. Sie kam von der Don Bosco Berufsschule - Beratungszentrum - in Würzburg und ist dort unter anderem Mitarbeiterin der Projektgruppe „Netzwerk verständliche Sprache“. Ziel dieser Projektgruppe ist die Verankerung gut verständlicher Sprache in Schule, Verwaltung und Gesellschaft.

Doch der Reihe nach ... .

Als die Fortbildung zum Thema „Verständliche Sprache“ an unserer Schule angeboten wurde, fragten sich viele von uns: „Was ist denn verständliche Sprache? Wir sprechen langsam, laut und deutlich, da wird uns wohl jeder verstehen?!?“. Doch deutliches Sprechen ist damit gar nicht gemeint und als wir näher hinsahen, erkannten wir den Bezug zu unserer Arbeit und die Wichtigkeit für unsere Schüler. Denn „Verständliche Sprache“ beschäftigt sich damit, Arbeitsaufträge, Arbeitsblätter, Informationsblätter, kurz gesagt Texte aller Art, so zu vereinfachen, dass auch Schülerinnen und Schüler (SuS) unserer Berufsintegrationsklassen (BIK) diese Texte leichter lesen, erfassen und verstehen können. Und das ist gar nicht so einfach!

Zuerst einmal muss man zwischen einfacher und leichter Sprache unterscheiden. Leichte Sprache ist laut Frau Hörenberg primär für Menschen mit geistiger Behinderung. Dabei werden Sprache und Inhalte vereinfacht sowie Informationen reduziert. Der knappe Text ist reich bebildert und stark untergliedert. [mehr]

Übergabe des Bildungspasses an Berufsintegrationsschüler

Schüler, Schulleiter, Landrat und Oberbürgermeister bei der Übegabe des Bildungspasses.

Schüler der Berufsintegration werden in zwei Jahren in der Berufsschule intensiv auf den Sprung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vorbereitet. Das Erlernen der deutschen Sprache spielt hierbei eine zentrale Rolle. Danach beginnt für viele der Weg in das Berufsleben: Die Suche nach einer Praktikumsstelle, einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle beginnt.

Dieser Übergang soll nun durch den Bildungspass erleichtert werden, der in Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis erstellt wurde. Der gestaltete Ordner bietet Platz für Lebenslauf, Praktikumsnachweise, Zeugnisse und Bescheinigungen, die den künftigen Arbeitgeber beim Einstellungsverfahren unterstützen sollen. Eine Sammlung relevanter Anlaufstellen der Region könnte den Schülern selbst bei der Arbeitssuche behilflich sein.

Schulleiter StD Joachim Sagstetter (3 v.r.) vom Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel in Schweinfurt begrüßte zur Übergabe der Ordner an die Schüler Landrat Florian Töpper (3.v.l.) und Oberbürgermeister Sebastian Remelé (Mitte) sehr herzlich. Eine größere Gruppe Berufsintegrationsschüler aus allen Schweinfurter Berufsschulen war mit ihren Lehrkräften und Betreuern zur Übergabe an das Berufsbildungszentrum gekommen und nahm die Bildungspassordner gespannt entgegen. Das bevorstehende Schuljahr bietet ihnen ausreichend Möglichkeit, den Ordner mit wichtigen Dokumenten zu füllen.

Text: R. Wunram, StDin, Bild: T. Weidner, OStR

 

 

 

Berichte zum vergangenen Schuljahr finden Sie [hier].

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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