Herzlich Willkommen

beim Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel Schweinfurt

Herzlich Willkommen

beim Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel Schweinfurt

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir freuen uns, Sie auf der Homepage des BSZ Alfons Goppel in Schweinfurt begrüßen zu dürfen. Wir stellen Ihnen viel Wissenswertes über unsere Schule bereit und wünschen Ihnen viel Spaß beim Informieren.
 

Nebenstehend sehen Sie Veranstaltungen / "wichtige Termine" die unser Schulzentrum betreffen. Zudem möchten wir Sie auf  "wichtige Informationen" am Seitenende hinweisen.
Sie können uns auch kontaktieren, wenn Sie weitere Fragen haben oder eine persönliche Beratung wünschen.

Die Schulfamlie des BSZ Afons Goppel

Wichtige Termine

Datum Veranstaltung
06.05.2026 Berufsschulbeirat
14.05.2026 Christi Himmelfahrt - unterrichtsfrei
20.05.2026 Steuerungsgruppe Nachhaltigkeit
21.05.2026 HWK Theorie Maß-/Änderungsschneider
25.5.-05.06.2026 Pfingsferien

Wir laden ein:

Aktuelles

  • „Die bunte Welt des Handwerks“

    Die Verkaufsaktion der BV 11 zum Thema „veredelte Brotvariationen“ fand in der Aula des BSZ zur Frühstückspause statt. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten eine vielfältige Auswahl kreativ belegter und geschmacklich abgestimmter Brote, die sowohl optisch als auch kulinarisch überzeugten. Chicken Queen, Umami-Schnittchen, Teriyaki Deluxe, Barbecue-Rustico und noch viele Snackvariationen mehr begeisterten die ganze Schulfamilie.

    Neben der kunstvollen Anrichtung der leckeren Speisen/ „trendigen Schnittchen“, sorgten auch die neugefertigten Tischhussen für einen eleganten Anblick. Die neuen Tischhussen, die eigens von der EuV 10 mit ihrer Fachoberlehrerin Jessica Quednau geplant und gefertigt wurden, sorgen nun in der Nahrungsabteilung für ein schnelles Herrichten der Präsentationstische für den Verkauf.

    Die Verkaufsaktion unter Leitung von Fachoberlehrerin Melanie Zoll-Albert bot den Beteiligten nicht nur die Möglichkeit, ihr fachpraktisches Können unter Beweis zu stellen, sondern stärkte auch Teamarbeit und Organisationstalent. Insgesamt war das Projekt ein gelungenes Beispiel für praxisnahen Unterricht und fachübergreifende Kooperation.

    Text und Bild: Melanie Zoll-Albert

     

  • Der Kriminalität zuvorkommen – Kriminalhauptkommissare zu Besuch am BSZ

    Im Rahmen der schulinternen Lehrerfortbildung zum Thema „Kriminalitätsprävention“ stand nach einem Impulsvortrag zu Gewaltformen im schulischen Kontext sowie rechtlichen Aspekten im Zusammenhang mit Straftaten vor allem der offene Austausch mit der Polizeibeamtin Nadine Weiß und ihrem Kollegen Christopher Gansbühler im Mittelpunkt.

     

    Die beiden Kriminalhauptkommissare beantworteten am 21. April 2026 zahlreiche Fragen rund um strafrechtlich relevantes Verhalten im Schulalltag, etwa: „Wie verhalte ich mich, wenn ich bei einer Schülerin oder einem Schüler verbotene Gegenstände entdecke?“ oder „Was darf ich den Schülerinnen und Schülern vorübergehend abnehmen?“

     

    Besonders interessiert zeigten sich die Teilnehmenden an praktischen Vorgehensweisen und an der professionellen Einschätzung der beiden Beamten aus polizeilicher Sicht.

     

    Ein herzlicher Dank gilt Frau Weiß und Herrn Gansbühler vom Polizeipräsidium Unterfranken für ihren Input, ihre wertvollen Einblicke und den informativen Nachmittag.

     

    Bild: Christine Szczecina

    Text: Franziska Lutz

  • Akku leer? Zeit zum Aufladen! – Multireligiöse Feier zum Ende der Fastenzeit

    Mit einer multireligiösen Feier zum Ende der Fastenzeit setzte die Schulgemeinschaft gemeinsam mit den verantwortlichen Religionslehrkräften Frau Horn, Frau Käser und Frau Weißenberger ein bewusstes Zeichen für Achtsamkeit, Ermutigung und gegenseitige Stärkung. Unter dem Motto „Akku leer? Zeit zum Aufladen!“ stand die Frage im Mittelpunkt, was die Schülerinnen und Schüler in ihrem Alltag trägt, wenn Belastung, Druck und Erschöpfung spürbar werden.

    Im Zentrum stand das Bild des „leeren Akkus“, das in einem Anspiel der Schülerinnen Shahed Al Mohammad (K11a) und Zeynep Basik (K11b) kreativ aufgegriffen wurde. Es zeigte eindrücklich, wie sich Erschöpfung anfühlen kann und dass ein „leerer Akku“ kein Ausdruck von Schwäche ist, sondern ein Hinweis darauf, dass neue Energie gebraucht wird.

    Texte aus der Bibel und dem Koran (koordiniert von der Kollegin Admira Crnica-Subasic) sowie musikalische Beiträge eröffneten unterschiedliche religiöse Zugänge zu Kraftquellen und Hoffnung. Impulse zu Ramadan und zur biblischen Gestalt des Elia verbanden spirituelle Erfahrungen mit der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und machten deutlich, dass Erschöpfung und Neuanfang in verschiedenen Traditionen verankert sind.

    Besonders eindrücklich war eine Fotopräsentation der Klasse BHBV12, in der Schülerinnen und Schüler zeigten, was ihnen persönlich neue Energie schenkt und sie im Alltag stärkt. Ergänzt wurde dies durch ein Interview mit einer muslimischen Schülerin, die schilderte, welche Bedeutung das gemeinsame Fastenbrechen für sie als Quelle von Gemeinschaft und Stärkung hat.

    Musikalisch wurde die Feier erneut von den Kolleginnen des Fachbereichs Musik (Frau Döhler, Frau Liebler und Frau Thurn) begleitet und trug wesentlich zur Atmosphäre von Ruhe und Nachdenklichkeit bei. In den Fürbitten brachten Schülerinnen und Schüler ihre Anliegen und Hoffnungen ein, bevor die Feier mit Gebeten und Segensworten aus verschiedenen Traditionen sowie einem abschließenden Musikstück ausklang.

    Die Feier machte deutlich: Niemand muss dauerhaft „funktionieren“. Es ist wichtig, innezuhalten, Kraft zu sammeln und sich selbst und anderen mit Achtsamkeit zu begegnen. Der Gedanke „Akku leer? Zeit zum Aufladen!“ wurde so zu einer Einladung, den eigenen Alltag bewusster zu gestalten und neue Energiequellen zu entdecken - im Glauben, in Gemeinschaft und in kleinen Momenten der Ruhe. Dabei wurde durch die Beratungslehrkraft auch auf die schulischen Unterstützungs- und Hilfsangebote hingewiesen, an die sich Schülerinnen und Schüler bei Belastungen und in schwierigen Situationen jederzeit wenden können.

     

    Text: Kristin Weißenberger

    Bilder: Christine Szczecina

     

  • Tour de France - Erster Halt… Straßburg, die europäische Metropole (Erasmus+)

    Im Rahmen von Erasmus+ unternahm die Klasse Textil 12 mit ihrer Klassenleitung Frau Quednau und Herrn Wagner eine zweitägige Lehrfahrt in die europäische Metropole Straßburg. Im Mittelpunkt stand der Besuch des Europäischen Parlaments. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren vor Ort, welche zentrale Rolle das Parlament für die europäische Demokratie spielt: Als direkt gewählte Vertretung der Bürgerinnen und Bürger entscheidet es gemeinsam mit dem Rat über Gesetze, kontrolliert die EU‑Organe und setzt Impulse für Transparenz, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit.

    Neben der politischen Bildung konnten wir unsere Erasmus‑Ziele sichtbar voranbringen: Durch nachhaltige Mobilität und internationale Begegnungen wurden sowohl ökologische als auch interkulturelle Kompetenzen gestärkt. Die An- und Abreise erfolgte bewusst ressourcenschonend mit Flixbus und Bahn. Untergebracht waren wir kostengünstig und zugleich exklusiv in einer Unterkunft mit Selbstverpflegung – das gemeinsame Kochen, Essen und Genießen förderte Teamgeist und Verantwortung im Sinne nachhaltiger Lebenspraxis. Es war eine große Freude gemeinsam die Verpflegung, aber auch die Unternehmungen zu planen.

    Das Programm umfasste:

    • Europäisches Parlament: Führung und Austausch zur Bedeutung für die EU‑Demokratie
    • Stadtentdeckungen und Sehenswürdigkeiten in Straßburg
    • Flammkuchenessen als regionales Highlight
    • Besuch einer glutenfreien Bäckerei
    • Gemeinsames Kochen in der Unterkunft

    Die Lehrfahrt verband politische Bildung, Nachhaltigkeit und gelebte Internationalität – und machte Europa im Alltag erfahrbar.

    Text: Jessica Quednau mit Ideen der THTI 12

    Fotos: THTI 12

  • Tour de France - Zweiter Halt… die Modemetropole Paris

    Mit dem TGV reisten die Schülerinnen und Schüler des 3. Ausbildungsjahres der Maß- und Modeschneider/innen aus dem Textilbereich von Straßburg in die Modemetropole Paris weiter. Dank der kleinen Klassengröße und des guten Miteinanders bezogen wir für drei Tage eine charmante, sehr kleine Wohnung mit Pariser Chic – ein stimmungsvolles Basislager für intensive Mode- und Kulturmomente.

    Nach der Zimmerbelegung führte der erste Weg nach Montmartre: berufsbedingt standen dort Stoff- und Kurzwarenläden auf dem Programm. Der anschließende Aufstieg zur Basilika Sacré-Cœur wurde mit einem romantischen Sonnenuntergang über der Großstadt und musikalischen Klängen auf den Stufen belohnt.

    Der folgende Tag war von Lehrerin Frau Quednau straff durchgetaktet: Zunächst Sightseeing am bekanntesten Wahrzeichen – dem Eiffelturm. Weiter ging es ins Modemuseum Palais Galliera mit einer Ausstellung zu historischen Gewändern des 18. Jahrhunderts. Über die Avenue Montaigne, die Boutiquenmeile von Dior über Gucci bis Yves Saint Laurent und Dolce & Gabbana, spazierten wir über die Champs-Élysées in Richtung Louvre. Im Louvre flanierten wir durch die Ausstellung der dekorativen Künste, ehe uns der Weg zur Kathedrale Notre-Dame führte. Nach diesem ausgedehnten Marsch war eine Pause in einem kleinen Pariser Café hochwillkommen.

     

    Ein besonderes Highlight wartete im Hinterhof: das Modehaus Azzedine Alaïa mit seinem Haute-Couture-Museum und dem Shop exklusiver Kollektionen. Über einen stimmungsvollen Zwischenstopp am Eiffelturm bei Nacht beschlossen wir einen intensiven Tag voller unvergesslicher Eindrücke.

    Mit Herzen voller Eindrücke und Köpfen voller Inspiration sagen wir Danke. Danke an Frau Quednau für die kluge Planung, an unsere Klasse für Zusammenhalt und gute Laune – und an Paris für Licht, Klang und Couture. Diese Reise hat uns nicht nur fachlich bereichert, sondern als Team näher zusammengebracht. Merci für drei Tage, die bleiben.

     

    Text: Jessica Quednau mit Ideen der THTI 12

    Fotos: THTI 12

     

  • Erasmus+: Aus der Schneiderei ans arktische Ende der Welt – Mein Praktikum auf den Lofoten

    Ende Januar habe ich meine Ausbildung zur Modeschneiderin abgeschlossen – und statt in einen gewöhnlichen Alltag zu starten, habe ich mich für ein neues Abenteuer entschieden: ein Erasmus-Praktikum bei Lofoten Wool in Nordnorwegen. Schon während der Ausbildung haben mich Wollprodukte, nachhaltige Materialien und hochwertige textile Verarbeitung besonders interessiert. Gleichzeitig haben mich der Norden Europas, die Kultur der skandinavischen Länder sowie die Sprachen hier oben schon immer fasziniert. Daher habe ich Ende Februar meine zwei Koffer gepackt und bin auf die Lofoten gezogen.

    Allein die Reise hierher fühlte sich besonders an, doch noch besonderer wurde dann mein neues Zuhause: Für die Zeit meines Praktikums wohne ich in einem alten Kloster. Vorher wusste ich nicht so recht, was mich dort erwarten würde, doch inzwischen kann ich sagen, dass ich mich kaum wohler fühlen könnte. Es ist gemütlich, ruhig und nur einige Minuten zu Fuß von meiner Arbeit entfernt. Jeden Tag blicke ich auf den Fjord – ein Ausblick, an den man sich nie wirklich gewöhnt.

    Auch mein Arbeitsplatz ist etwas Besonderes. Bei Lofoten Wool arbeite ich in einem kleinen Team mit drei Norwegerinnen, einer Finnin und mir als Deutsche. Dadurch ist der Alltag sehr persönlich, herzlich und abwechslungsreich. Meine Aufgaben sind ganz unterschiedlich: Ich arbeite an Schnittmustern, fertige erste Prototypen für neue Kleidungsstücke aus gewebten Wollstoffen an, färbe Wolle, helfe im Laden beim Verkauf und übernehme viele kleine Aufgaben, die im täglichen Betrieb anfallen. Einige Wochen war ich auch für die Schafe und deren tägliche Fütterung zuständig. Gerade diese Mischung macht die Arbeit spannend, weil kein Tag genau wie der andere ist.

    Besonders viel nehme ich aber auf sprachlicher Ebene mit. Durch den täglichen Kontakt mit Menschen aus verschiedenen Ländern hat sich mein Englisch sehr schnell verbessert. Noch wichtiger war mir allerdings Norwegisch. Am Anfang konnte ich kaum etwas verstehen, doch schon nach wenigen Wochen habe ich meine Kolleginnen gebeten, nur noch Norwegisch mit mir zu sprechen. Seitdem läuft mein Alltag hier komplett auf Norwegisch – bei der Arbeit, im Laden und oft auch privat. Das fordert mich heraus, macht aber unglaublich viel Spaß und sorgt für lustige Momente, wenn ich dann mit Deutschen plötzlich kein Deutsch mehr sprechen kann und mit Engländern aus Versehen Norwegisch spreche. Ich merke jeden Tag, wie viel man lernen kann, wenn man einfach den Mut hat, es zu versuchen.

    Auch außerhalb der Arbeit erlebe ich hier unglaublich viel. An freien Tagen gehe ich wandern, entdecke neue Orte oder war bereits mit dem Kajak unterwegs. Mehrfach durfte ich schon Nordlichter sehen, und gleichzeitig zeigt die Natur hier auch ihre wilde Seite: starker Wind, plötzliche Wetterwechsel, sonnige Frühlingstage im April und Anfang Mai wieder Schnee. Genau diese Gegensätze machen das Leben auf den Lofoten so besonders. Ich bin unglaublich dankbar für die Möglichkeit, hier sein zu können, und freue mich auf die nächsten Wochen und Monate, die hier noch vor mir liegen.

    Text und Fotos: Klara Hintzke

    Kofinanziert von der Europäischen Union 

Wichtige Informationen

  • Unterrichtsregelungen bei ungünstigen Witterungsbedingungen

    Bitte beachten Sie folgendes Verfahren:

    Die Öffentlichkeit wird bei Unterrichtsausfall über den Rundfunk informiert.

    In "Zweifelsfällen" gilt die "20-Minuten-Regelung", Schülerinnen und Schüler warten ca. 20 Minuten an der Haltestelle. Wenn der Bus bis zu diesem Zeitpunkt nicht kommt, gehen die Schülerinnen und Schüler nach Hause.

    Falls der Präsenzunterricht aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen ganz oder teilweise ausfallen muss, findet im Rahmen der personellen und organisatorischen Kapazitäten vor Ort Distanzunterricht statt. Die Entscheidung, ob und ab welchem Zeitpunkt Distanzunterricht stattfindet, trifft die Schulleitung.

  • Fahrplananpassungen ab 13.04.2026:

    Die Linie 210 wird die Haltestelle „Ellertshäuser See“ nicht mehr bedienen.

    Linie 218, Fahrt 9 fährt ab der Haltestelle „Weyer Am Weiher“ 07:28 Uhr, statt wie bisher 07:34 Uhr.

    In Zeilitzheim werden auf den Linien 225 und 223 statt der Haltestelle „Schloss“ und „Marktplatz“ die Haltestellen „Brünnstädter Straße“ und „Herlheimer Straße“ bedient. In anderer Fahrtrichtung bleibt die Haltestelle „Markplatz“ bestehen.

    Linie 223, Fahrt 8 fährt ab „Gernach am Graben“ erst 07:02 Uhr (vorher 07:00 Uhr) ab, um eine Umstiegsbeziehung mit der Linie 225 für Schüler aus Kolitzheim zu gewährleisten.

    Linie 223, Fahrt 7, fährt ab Haltestelle „Gernach St. Ägidius-Straße“ um 07:16 Uhr und damit 6 Minuten eher ab als bisher.

    Linie 231 bedient in Schnackenwerth, wie laut Fahrplan vorgesehen die Haltestelle „Ortsmitte“ und hält nicht wie bisher an der Geldersheimer Straße. Am Fahrplan ändert sich daher nichts, sondern nur an der praktischen Umsetzung. Linie 238 bedient in Bergrheinfeld die Haltestelle „Grundschule“ statt „Kirche“.

  • Informationen Öffnungszeiten unserer Verwaltung

    Die Verwaltung unseres BSZ hat folgende Öffnungszeiten:

    Montag - Donnerstag: 07:15 - 13:00 Uhr und 13:30 - 16:00 Uhr

    Freitag: 07:15 - 13:00 Uhr

    In den Ferien: 08:00 - 12:00 Uhr

     

     

  • Bayerisches Ermäßigungsticket für Auszubildende

    Weiterhin können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und Freiwilligendienstleistende ein durch den Freistaat Bayern vergünstigtes Deutschlandticket erwerben. Das für den Antrag benötigte Nachweisformular ist hier zu finden (Formular PDF).

    Weitere Informationen und das nötige Formular finden Sie auf der Homepage von Bayernland  (Link).

  • Lehrkraft Agrarwissenschaft gesucht

    Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann finden Sie erste Informationen unter:

    https://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/berufliche-schulen/quereinstieg.html

     

    Bei Fragen wenden Sie sich direkt an uns:

    OStD Roland Endres, Schulleiter
    BSZ-Alfons Goppel
    Geschwister-Scholl-Straße 28-32
    97424 Schweinfurt

    Telefon: +49 9721 47698-0

    verwaltungnoSpam@noSpambsz-schweinfurt.de

     

     

     

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